Gedanken & Glaubenssätze

Jetzt ist Schluss mit negativen Glaubenssätzen! – Wie du deine negativen Glaubenssätze erkennst und diese in positive umwandelst

Vielleicht sollten wir beim Thema Glaubenssätze einmal damit anfangen was ein Glaubenssatz eigentlich ist. Ich für mich definiere es wie folgt:

Bei einem Glaubenssatz handelt es sich um einen Gedanken/Meinung/Ansicht, die ich tief in mir verankert habe. Für mich ist dies wahr, für mich ist es die Realität.

Bis vor zwei Jahren habe ich meine Glaubenssätze gar nicht wahrgenommen bzw. ich konnte nicht feststellen, dass es sich hierbei um Glaubenssätze handelt. Erst durch ein Seminar wurde mir klar, dass ich ganz schön viele positive wie auch negative Glaubenssätze besitze. Glaubenssätze entstehend durch die Erziehung und durch Erfahrungen.

Wie stelle ich fest, welche Glaubenssätze ich habe?

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich möchte dir hier zwei Stück aufzeigen, die mir es ermöglicht haben meine Glaubenssätze bewusst zu machen:

  1. Achte auf deine Gedanken. Mache dir bewusst welche Gedanken du häufig über den Tag hinweg hast und notiere dir diese. Egal, ob sie positiv oder auch negativ sind.
  2. Achte auf Formulierungen und Sätze, die du häufig verwendest. Wenn dir das schwer fällt, kannst du auch einfach dein Umfeld dazu befragen. Die nehmen das meist bewusster wahr als wir selbst. Halte dies ebenfalls schriftlich fest.

Hier ein paar Beispiele für Glaubenssätze:

„Ich schaffe das eh nicht!“

„Geld ist schlecht und verdirbt den Charakter“

„Andere Menschen sind gefährlich“

„Das kann nur mir passieren, das Leben ist so ungerecht!“

Jetzt kommt der viel wichtigere Punkt: Wie bekomme ich diese Glaubenssätze wieder los?

Denn meist sind sie wie kleine Zecken, die sich in deinem Unterbewusstsein festgebissen haben. Das gute ist, wir haben mit dem Bewusstmachen schon den ersten Schritt getan. Denn nur wenn wir die Selbsterkenntnis besitzen können wir auch die Glaubenssätze ändern.

Der nächste Schritt ist nun die negativen Glaubenssätze in positive umzuwandeln. Hier ein Beispiel:

Negativ: „Geld ist schlecht und verdirbt den Charakter“

Positiv: „Geld ist gut. Ich ziehe Geld an wie ein Magnet“

Wir kehren den negativen Glaubenssatz einfach in einen positiven um. Damit wir diesen nun fest in unserem Unterbewusstsein verankern können wir ständige Wiederholung anwenden. Am besten stellst du dich täglich zu einer festen Uhrzeit vor den Spiegel und sagst dir jeweils 10x deine neuen positiven Glaubenssätze laut vor. Damit machst du sie dir bewusst und sie verfestigen sich langsam in deinem Unterbewusstsein.

Durch die positiven Glaubenssätze wirst du glücklicher leben und eine positive Ausstrahlung erhalten.

Schreibe doch in den Kommentaren deine Erfahrung mit Glaubenssätzen. Ich freue mich darauf!

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