Lebensgesetze

9. Lebensgesetz: Gesetz von Geben und Nehmen

Hallo du da draußen,

nach dem 8. Lebensgesetz geht es nun mit dem 9. weiter: Dem Gesetz von Geben und Nehmen.

Es besagt, dass alles was ich weggebe, von irgendeiner Seite wieder zu mir zurückkommt. Das gilt für positives als auch für negatives.

Kennst du Menschen, die immer nur fordern aber nie bereits sind etwas dafür zu geben? Schau dir diese Menschen mal genauer an. Sind sie glücklich und bekommen das was sie wollen? In 98% der Fälle sind sie nicht glücklich. Sie sind nicht bereit für das was sie wollen erst einmal etwas zu geben. Denn nur wenn du etwas gibst, darfst du auch etwas nehmen.

Wenn du zum Beispiel eine Gehaltserhöhung möchtest solltest du erst einmal eine entsprechende Leistung geben. Geh mal den einen Schritt mehr als die anderen. Mach deine Arbeit einen Ticken besser als die anderen oder als du sie bisher gemacht hast. Du wirst sehen, deine Gehaltserhöhung wirst du dadurch leichter erhalten.

Ein anderes Beispiel ist für mich auch das Thema Spenden. Kennst du das, du gehst am Samstagnachmittag durch die Fußgängerzone deiner Stadt. Dort sitzt auf der rechten Seite ein armer obdachloser Mann und bittet mit seinem Pappbecher um eine Spende. Etwas weiter vorne steht auf der linken Seite ebenfalls ein obdachloser Mann. Er hat eine alte Gitarre dabei und musiziert. Er hat wirklich Talent und unterhält die Leute. Auch er hat einen Pappbecher vor sich und bittet damit um eine Spende. Wem würdest du eine Spende geben?

Ich, für mich persönlich, gebe lieber dem musizierenden Obdachlosen Geld. Er gibt mit seiner Musik zuerst, bevor er eine Spende nimmt. Er beachtet, ob bewusst oder unbewusst, das Gesetz vom Geben und Nehmen. Ich bin mir sicher, er wird am Abend mehr Geld eingenommen haben, wie der andere Obdachlose, der nichts gibt.

Schau doch die kommende Woche mal in deinem Alltag, wo oder wem du etwas geben kannst, bevor du etwas nimmst. Achte einmal bewusst darauf. Teile gerne deine Erfahrung in den Kommentaren mit uns.

Ich freu mich darauf. Deine Franzi!

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