Lebensgesetze

17. Lebensgesetz: Das Gesetz des Zustandes

Hallo du Glückskind,

das Gesetz des Zustandes besagt, dass Körper und Geist eine Einheit bilden und dass sie sich gegenseitig beeinflussen.

Anders gesagt: Alles hängt mit allem zusammen. Deine Gedanken wirken sich auf deinen Körper aus und dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus.

Wie meinst du das?

Stell dir vor am Montagmorgen um 6 Uhr klingelt dein Wecker. Dein erster Gedanke ist: „Oh ich will noch schlafen. Ich hab absolut keine Lust auf Arbeiten.“ Du bleibst also erst einmal im warmen gemütlichen Bett liegen. So nach 5 Minuten denkst du dir: „Ich muss ja arbeiten, also bleibt mir wohl nichts anderes übrig als aufzustehen….“ Du quälst dich aus dem Bett.

Was passiert hier genau?

Wenn du in diese Situation mal hinein zoomst wirst du erkennen, dass deine Gedanken (dein Geist) Auswirkungen auf deinen Körper haben:

Du denkst negativ über das Aufstehen und über den bevorstehenden Tag, deshalb fühlt sich dein Körper träge an und lässt sich nur schwer aus dem Bett bewegen. Dir fehlt komplett die Leichtigkeit.

Mein Tipp: Wenn bei dir nächstes Mal wieder so ein Gedanke aufkommt, nehm ihn bewusst wahr und wandle ihn in einen positiven Gedanken um. Die positive Umwandlung von oben wäre: „Ich freue mich auf einen tollen Tag und auf meine spannende Arbeit!“ (wenn du dich nicht auf deine Arbeit freust, dann rate ich dir dringend zu einem Jobwechsel. 😉 Deine Lebenszeit ist zu kostbar!)

Don’t forget: Gegenseitige Wirkung

Bei diesem Lebensgesetz geht es nicht nur in eine Richtung, also Gedanken wirken sich auf den Körper aus – sondern auch: Dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus.

Stell dir vor, du fühlst ein leichtes Kratzen in deinem Hals. Deine Gedanken werden jetzt wahrscheinlich sein: „Hoffentlich werde ich nicht krank, Das hat mir gerade noch gefehlt, hoffentlich wird es nicht wieder eine schlimme Mandelentzündung….“

Wenn du genau diese Gedanken die ganze Zeit mit dir herum trägst, wirst du die Mandelentzündung bekommen und krank daheim im Bett liegen. Denn dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus und deine Gedanken wiederum auf deinen Körper.

Mein Tipp: Nimm die Signale deines Körpers wahr und reagiere sofort darauf. Zum obigen Beispiel: Mach dir gleich einen Tee mit Honig und halte deinen Hals warm. Wandle deine Gedanken um in positive Gedanken: „Das ist nur ein leichtes Kratzen und durch den Tee wird es schnell besser werden.“

Du siehst, dein Körper und dein Geist bilden eine Einheit. Achte darauf, dass dein Köper und Geist im Gleichgewicht sind. Du wirst dadurch zufriedener und letztendlich auch glücklicher sein.

Schreib mir gerne in den Kommentaren, welche Erfahrungen du damit hast und welchen Tipp du hast, um dein Gleichgewicht herzustellen.

Bis bald, deine Franzi!

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