Gedanken & Glaubenssätze

Glaubenssätze – Wie entstehen sie? Welche gibt es?

Hallo Glückskind!

Glaubenssätze: Sätze, die du glaubst.

So könnte man das Wort übersetzen. Einfach betrachtet ist das auch so. Doch wie entstehend diese Sätze und welche gibt es?

Glaubenssätze entstehend durch folgende Aspekte:

  • Konditionierung z.B. durch die Übernahme von unseren Eltern, Großeltern, Lehrern, Erziehern, Geschwistern, usw.
  • eigene Erfahrungen, die du im Laufe deines Lebens machst
  • Prägungen durch Medien und Gesellschaft

Glaubenssätze verankern sich in deinem Unterbewusstsein. Deshalb fällt es dir auch so schwer diese zu erkennen. Nur durch genaues Beobachten und Hinterfragen gelingt es dir deinen Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen. Beobachte folgende Punkte in deinem Alltag:

  • Benutze ich Verallgemeinerungen? (z.B. „Alle Männer sind untreu.“)
  • Welche Redewendungen/Sprüche verwende ich? (z.B. „Geld verdirbt den Charakter.“)
  • In welchem Bereich bin ich unzufrieden?

Du kannst deine Glaubenssätze auch als deine inneren Überzeugungen bezeichnen. Je nach dem wie deine Glaubenssätze sind, läuft dein Leben ab. Deine Glaubenssätze beeinflussen dein Denken, Handeln und deine Vorstellung von der Realität. Und Glaubenssätze begleiten dich dein ganzes Leben. Im Normalfall stellst du deine Überzeugungen auch nicht in Frage. Erst wenn jemand anders mit einer absolut anderen Überzeugung kommt, hinterfragst du in der Regel deine eigene Überzeugung. Dafür muss der andere aber sehr überzeugend sein.

Welche Glaubenssätze gibt es?

Grundsätzlich gibt es positive und negative Glaubenssätze. Deine positiven Glaubenssätze machen dich glücklicher und helfen dir. Deine negativen Glaubenssätze blockieren, behindern und bremsen dich aus. Sie halten dich immer zurück und erschweren es dir deine Ziele und Träume zu erreichen. Manche negativen Glaubenssätze lähmen dich sogar und sorgen dafür, dass du es dir immer bequem machst.

Beispiele für Glaubenssätze:

Positive Glaubenssätze:

  • Alles ist gut.
  • Das Leben liebt mich.
  • Ich bin liebenswert.
  • Es ist gut für mich, Erfolg zu haben.
  • Ich bin gut so, wie ich bin.
  • Geld ist Energie.
  • Die Welt ist sicher und freundlich.
  • Ich bin erfolgreich
  • Geld zu verdienen ist einfach.
  • Ich bin es wert, geliebt zu werden.
  • Ich fühle mich gesund.
  • Egal was passiert, ich fühle mich frei und sicher.

Negativ Glaubenssätze:

  • Alle Reichen sind korrupt.
  • Ich bin dumm.
  • Ich bin ein Versager.
  • Das Leben ist teuer.
  • Ich bin hässlich.
  • Das muss ich mir erst verdienen.
  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Es darf mir nicht gut gehen.
  • Früher war alles besser.
  • Ich bin schwach.
  • Geld ist schmutzig.
  • Andere wollen mir böses.

Das sind nur ein paar Beispiele von Glaubenssätzen. Beobachte dich in deinem Alltag und stelle fest welche Glaubenssätze bei dir vorherrschen. Am besten notierst du dir diese. Dabei wirst du erkennen, dass deine eigenen Glaubenssätze auch eng mit deinen persönlichen Werten, Motiven und Handlungen verbunden sind. Deine Gedanken beeinflussen dein ganzes Leben. Deshalb unterschätze die Macht der Gedanken nicht.

Damit du dein Leben so gestalten kannst wie du es dir wünschst ist eine Veränderung deiner Grundeinstellung, sprich deiner Glaubenssätze, notwendig. Wie du diese veränderst, erfährst du im nächsten Blogbeitrag.

Damit du keinen Blogbeitrag mehr verpasst, trage dich doch für die Glücksmomente ein. So bleibst du immer auf dem Laufenden. 🙂

Alles Liebe,

deine Franzi!

Wie Glaubenssätze entstehen
Wie Glaubenssätze entstehen

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