• Inspirationen für jeden Tag

    Wie führe ich ein erfülltes Leben?

    Hallo Glückskind,

    am Ende des Lebens zählen nicht die Dinge, die du besitzt. Du wirst dich viel mehr fragen: „War ich glücklich?“ „Habe ich ein Leben gelebt, das ich mir so gewünscht habe?“ „Hatte ich ein erfülltes Leben?“

    Doch Moment: Wie schaffe ich es eigentlich ein erfülltes Leben zu führen?

    Dazu möchte ich dir die folgenden 4 Schritte vorstellen:

    1. Wer will ich sein und wie soll mein Leben aussehen?
      • Das sind auf den ersten Blick für die meisten zwei sehr schwierige Fragen.
      • Diese Fragen kannst du auch nicht einfach so, mal schnell abends nach der Arbeit beantworten.
      • Mein Tipp: Nimm dir bewusst einen Tag frei und gehe in die Stille. Höre in dich hinein und stelle dir die beiden Fragen. Du kannst den Fragen auch noch hinzufügen: „Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen“
      • Die wenigsten Menschen beschäftigen sich mit diesen Fragen. Deshalb bekommen sie auch nur das, was sie meist unbewusst denken. Denn nicht das Schicksal ist hierfür verantwortlich, sondern du selbst.
    2. Mache dir klar, dass du für deine Gefühle verantwortlich bist und dass du diese erschaffst
      • Früher dachte ich auch immer, dass meine Gefühle halt so sind, wie sie sind. Ich kann sie nicht beeinflussen. Doch das ist völliger Schwachsinn!
      • Mit deinen Gedanken beeinflusst du deine Gefühlswelt. Probier es doch mal aus: Wenn du schlecht gelaunt bist, stelle dich vor einen Spiegel und lächle 1 Minute lang. Danach nimm bewusst wahr, wie du dich fühlst. Na? Was ist das Ergebnis?
      • Wenn du also ein erfülltes Leben führen willst, lenke deine Gedanken ins Positive. Dadurch wirst du dich auch besser und glücklicher fühlen.
    3. Mache dir deine Glaubenssätze bewusst
    4. Entwickle Selbstliebe
      • Nimm dich so an, wie du bist. Akzeptiere dich voll und ganz.
      • Für ein erfülltes Leben ist es sehr wichtig, dass du dich selbst liebst und akzeptierst.
      • Nur wenn du mit dir selbst im Reinen bist, kannst du glücklich und schließlich auch erfüllt sein.
      • In diesem Blogbeitrag findest du meine Tipps für mehr Selbstliebe: https://deingluecklichesleben.com/?s=selbstliebe

    Diese 4 Schritte sind eine kleine Hilfe auf deinem Weg. Du wirst die volle Erfüllung nicht von heute auf morgen erreichen. Sei geduldig mit dir und arbeite jeden Tag ein bisschen daran. Kleine Schritte verhelfen dir auch zu deinem Ziel.

    Hast du noch einen Tipp für Erfüllung im Leben?

    Bis bald, deine Franzi!

  • Inspirationen für jeden Tag

    Thema der Woche: Erfüllung

    Hallo Glückskind!

    diese Woche handelt das Thema der Woche von der Erfüllung in deinem Leben.

    Fühlst du dich aktuell erfüllt und glücklich?

    Meistens wissen wir gar nicht mehr wie es sich anfühlt, erfüllt zu sein. Sobald du in deinem Hamsterrad von Job, Familie und Beziehung drin bist, strampelst du vor dich hin, um ja nicht raus zu fallen. Nach einiger Zeit fühlst du dich dabei leer und ausgelaugt. Du denkst dann ein Tapetenwechsel, wie z.B. ein schöner Urlaub, könnte wieder etwas mehr Freude und Glück in dein Leben bringen. Doch nach dem 2-wöchigen Urlaub fängt alles wieder von vorne an.

    Ich habe mir die Frage gestellt: Warum ist das so? Wie kann ich wieder das Gefühl von Erfüllung und Glück spüren?

    Unter Erfüllung verstehe ich, das Gefühl von Glück und Zufriedenheit, wenn ich etwas von Herzen mache. Der bekannte Autor John Strelecky nennt dies auch die Big Five for Life. – Nein, es handelt sich hier nicht um die Tiere, die du unbedingt auf einer Safari durch Afrika sehen solltest.

    Es handelt sich hier um die 5 Dinge, die du tun, sehen oder erleben möchtest, bevor du stirbst. Wenn du diese 5 Dinge vor deinem Tod getan, gesehen oder erlebt hast, kannst du am Ende deines Lebens zurückblicken und zu dir selbst sagen, dass du deine Big Five vor Life verwirklicht hast und dein Leben dadurch erfolgreich und erfüllt war.

    Neben den Big Five for Life verhilft dir dein Zweck der Existenz auch zu einem erfüllten Leben. Wenn du deinen Zweck der Existenz herausgefunden hast, weißt du warum du hier bist, warum du geboren wurdest und warum du im Endeffekt existierst.

    Stell dir vor, du kennst die Antwort auf genau diese Fragen. Du würdest all dein Tun und dein ganzes Leben danach ausrichten. Du wärst komplett erfüllt und glücklich.

    Wenn du zu den Big Five for Life und zum ZDE noch mehr wissen möchtest, empfehle ich dir die Bücher von John Strelecky zu lesen. Schau doch einfach auf meiner Bücherseite vorbei: https://deingluecklichesleben.com/blog/franzis-buecherliste/

    Weitere Infos dazu findest du auch hier: https://jsandfriends.com/

    Im nächsten Beitrag erfährst du, wie Erfüllung im Leben aussehen kann und wie du deine Schritte dazu findest.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Inspirationen für jeden Tag

    Tipps für deine Selbstmotivation

    Hallo Glückskind,

    nach dem ganzen theoretischen Teil über Motivation findest du hier konkrete Tipps für deine Selbstmotivation. Aus meiner Sicht ist Selbstmotivation sehr viel effektiver als extrinisische Motivation. Die extrinsische Motivation wirkt immer nur eine bestimmte Zeit, wobei du mit der intrinisischen Motivation langanhaltende Erfolge erzielen kannst. Es wird immer wieder Situationen in deinem Leben geben, in denen du etwas tun „musst“ was dir nicht so gefällt, bei denen du nicht so viel Spaß hast und was nicht ganz deiner Leidenschaft entspricht. In diesen Situationen solltest du deine Motivation im tiefsten Inneren suchen.

    Hier meine 5 konkreten Tipps für deine Selbstmotivation:

    1. Entscheide dich bewusst für die Aufgabe, die ansteht.
      • auch wenn dir die Aufgabe nicht ganz gefällt, entscheide dich klar dafür, dass du sie erledigen willst
      • akzeptiere sie voll und ganz
    2. Achte auf deine innere Einstellung
      • Rede dir nicht ständig ein, dass du die Aufgabe nicht schaffst.
      • Sage dir lieber selbst, dass dir die Aufgabe Spaß macht und dass du sie super erledigen wirst!
    3. Belohne dich
      • Wenn du die Aufgabe erfolgreich erledigt hast, belohne dich. Das steigert deine Motivation enorm.
      • Betrüge dich dabei nicht selbst. Sei fair zu dir und gebe dir die Belohnung auch wirklich, wenn du die Aufgabe erledigt hast.
    4. Setze dir eine klare Zeitschiene
      • Lege vor Beginn einen Endtermin fest. So hast du deinen klaren Zeitrahmen.
      • bei größeren Aufgaben kannst du dir auch Teilaufgaben mit Terminen setzen
    5. Feier dich!
      • Wenn du die Aufgabe erledigt hast, darfst du dich ruhig feiern. Dies ist auch eine Art der Belohnung und bleibt deinem Unterbewusstsein positiv in Erinnerung.
      • Dient dir nächstes Mal dazu dich wieder neu zu motivieren.

    Hast du noch weitere Tipps?

    Schreibe mir gerne deine Meinung zum Thema Selbstmotivation in die Kommentare.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Inspirationen für jeden Tag

    Wie kann ich motiviert sein und welchen Vorteil bringt es mir?

    Hallo Glückskind,

    bei dem Thema Motivation habe ich mir dir Frage gestellt: „Wie kann ich motiviert sein und was bringt mir das?“

    Was du für deine Motivation tun kannst:

    • Finde den Sinn in deinem Leben
    • Sei beharrlich bei dem was du erreichen möchtest
    • Finde heraus was deine Stärken sind
    • Denke über das nach, was dir wirklich wichtig ist und was dein größeres Ziel ist
    • Ordne deine Schritte, die du benötigst, um an dein Ziel zu gelangen

    Diese Schritte helfen dir deine Antriebskraft aufrecht zu erhalten.

    Du darfst auch mal demotivert sein!

    Ja genau, du hast richtig gelesen. Nicht jeder Tag ist gleich und es wird auch Tage geben, an denen du dich einfach nicht aufraffen kannst. Wo es dir schwer fällt an deiner Aufgabe weiterzuarbeiten. Dann lege einen Tag Pause ein. Mache etwas komplett anderes. Am nächsten Tag startest du dann von Neuem. Dabei ist wichtig, dass du die Pausentage nicht zur Routine werden lässt, sonst bist du nur noch demotiviert. Führe dir dafür immer wieder dein Ziel vor Augen.

    Motivation hilft dir deine Träume zu verwirklichen und deine Ziele zu erreichen. Mit Motivation kannst du alles erreichen was du dir vornimmst. Dass dem so ist kannst du in nachfolgender wahren Geschichte erkennen:

    Die schwarze Gazelle

    Wilma Rudolph wird 1940 in Tennessee in den USA geboren, als 20. von 22 Kindern einer schwarzen Familie. 1940 (und noch etliche weitere Jahrzehnte) herrscht in den USA noch strikte Rassentrennung. Wilmas Familie ist bitterarm: Ihr Vater arbeitet als Kofferträger und Hilfsarbeiter bei der Bahn, ihre Mutter als Hausmädchen.

    Wilma kommt als Frühchen zur Welt und kränkelt schon als Baby und Kleinkind viel. Mit vier Jahren schließlich erkrankt sie an Kinderlähmung (die heute dank Schluckimpfung so gut wie ausgerottet ist). Kinderlähmung führt zu Lähmungen ganzer Muskelpartien, sogar die komplette Muskulatur kann dabei ausfallen. Bei Wilma sind der rechte Fuß und das rechte Bein gelähmt. Wenn die Krankheit behandelt wird und sich nicht weiter ausbreitet, wird sie vielleicht einmal mühsam humpeln können – normales Gehen aber scheint nie wieder möglich. Und weit und breit gibt es kein Krankenhaus und keinen Arzt, der Wilma behandeln will, denn die Ärzte in der Nähe behandeln ausschließlich Weiße. Der nächste schwarze Arzt sitzt 90 Meilen entfernt, in Nashville.

    Aber Wilmas Mutter ist hartnäckig. Zwei Jahre lang, zweimal die Woche macht sie sich mit Wilma auf den 90-Meilen-Weg nach Nashville, in die schwarze Klinik, um ihre Tochter behandeln zu lassen. Langsam und mühevoll lernt Wilma in diesen zwei Jahren, mit Hilfe von Beinschienen und Krücken wieder erste Schritte zu gehen. Es kostet Wilma Jahre ausdauernden Trainings, bis sie die Beinschienen abschnallen, ihre Krücken und orthopädischen Schuhe ablegen kann. Acht Jahre nach ihrer Erkrankung schließlich ist es so weit. Wilma ist mittlerweile 12 Jahre alt. Und hätte schon einen Preis für eine positive Lebenseinstellung und ihre Hartnäckigkeit verdient.

    Aber Wilma ist noch lange nicht am Ende. Sie fängt an, mit ihren Brüder Basketball zu spielen. An der Highschool erzielt sie große Erfolge in dieser Sportart und wird als Talent entdeckt. 1955, mit 15 Jahren, bekommt sie ein Sportstipendium für die Hochschule. Dort erkennt man ihr Lauftalent und fördert es. Schon im Jahr darauf qualifiziert sie sich für die Olympischen Sommerspiele in Melbourne, und gewinnt Bronze in der 4×100-Meter-Staffel. 1960 stellt sie zwei Weltrekorde auf: Mit 22,9 Sekunden über die 200-Meter-Distanz und mit 11,3 Sekunden über die 100-Meter-Distanz. Im selben Jahr siegt sie bei den Olympischen Spielen in Rom in allen drei Kurzstreckendisziplinen und sichert den USA außerdem als Schlussläuferin der 4 × 100 m Staffel die Goldmedaille.
    Als der Gouverneur ihres Heimatstaates zur Feier ihrer Heimkehr eine Parade veranstalten will, setzt Wilma durch, dass für diesen Anlass die Rassentrennung aufgehoben wird. Bei der Parade und dem anschließenden Bankett feiern in Clarksville schwarze und weiße Bürger deshalb erstmals gemeinsam ihre Ausnahmeathletin. Aus dem mühsam an Beinschienen vor sich hin humpelnden Kind ist damit nicht nur die „schwarze Gazelle“ geworden, sondern auch noch eine Vorkämpferin der schwarzen Bürgerrechte. Bis zu ihrem Tod 1994 initiiert Wilma Projekte, um die Jugendlichen von der Straße zu holen und für Sport zu begeistern und gründet außerdem eine Stiftung zur Unterstützung schwarzer Nachwuchsathleten und -athletinnen.

    Alles ist möglich mit der richtigen Motivation!

    Im nächsten Beitrag wirst du 5 Tipps für deine Selbstmotivation finden.

    Was hältst du von dieser Geschichte?

    Bis bald, deine Franzi

  • Inspirationen für jeden Tag

    Thema der Woche: Motivation

    Hallo Glückskind!

    hier dreht sich diese Woche alles um Motivation. Keine Angst ich werde dich nicht mit irgendwelchen „Chacka-“ und „Du schaffst das!“ – Sätzen nerven. Ich will dir viel lieber ein paar Hintergrundinfos zu Motivation und ein paar Tipps für Selbstmotivation geben. Dann starten wir doch auch gleich durch:

    Was ist Motivation?

    Motivation ist eine Art Flow-Zustand. D.h. die Zeit löst sich auf, wenn du etwas findest, das sich wie spielen anfühlt. Dann fühlt es sich auch nicht nach Arbeit an. Motivation bewirkt eine Verhaltensänderung. Das menschliche Verhalten ist zielgerichtet. Durch Motivation kannst du dich selbst oder andere dazu bewegen etwas bestimmtes zu tun. Wichtig zu wissen ist, dass wir Menschen immer motiviert sind, wenn wir wissen was der Grund ist. Willst du also jemand anderen motivieren, erkläre ihm/ihr genau warum er/sie das machen soll.

    Eine gewisse Grundmotivation ist immer vorhanden. Meist nutzen wir diese unbewusst. Z.B. bei Essen: Unser Motivation ist es unseren Hunger zu stillen, deshalb essen wir.

    Intrinsische und Extrinsische Motivation

    Sicher hast du schon einmal davon gehört, dass es eine intrinsische und eine extrinsische Motivation gibt. Doch was versteht man genau darunter?

    Intrinsische Motivation:

    • Art der Motivation, die von innen kommt.
    • Diese Motivation kannst du nicht erzwingen
    • Es handelt sich dabei um einen inneren Zustand, den du mit Glück der Spaß vergleichen kannst
    • Intrinsische Motivation kommt aus einem Menschen selbst heraus, ohne dass du ihm dafür etwas versprichst
    • Du kannst es auch als eine Freude an einem bestimmten Tun einfach um des Tuns willen bezeichnen

    Extrinsische Motivation

    • Art der Motivation, die eher durch äußere Bedingungen zustande kommt
    • Beispiel: Eine bestimmte Arbeit zu erledigen, indem man monetäre Anreize in Aussicht stellt oder eine Art Drohung im Raum steht, z.B. das Nichterreichen eines bestimmten Abschlusses
    • Extrinsische Motivation findest du in allen Lebensbereichen: Beruf, Schule, Privatbereich, Sport, usw.

    Die intrinsische Motivation schließt die extrinsische Motivation nicht aus.

    Durch Motivation kannst du alles erreichen was du dir vornimmst.

    Wenn du wissen willst, wie du dich selbst motivieren kannst, dann freue dich auf die kommenden Beiträge.

    Bis bald,

    deine Franzi!

  • Glück & Dankbarkeit

    4 Tipps für dein Glück im Leben

    Hallo Glückskind!

    Du fragst dich jetzt bestimmt, wie auch du glücklicher wirst. Hier findest du 4 Tipps für dein Glück im Leben.

    1. Dankbarkeit

    Wie im vorherigen Beitrag bereits beschrieben ist Dankbarkeit die Basis für Liebe und Glück. Deshalb schreibe dir pro Tag 3 Dinge auf für die du heute dankbar bist. Du wirst feststellen, dass es Tage geben wird an denen dir es leichter fällt und Tage an denen dir es schwer fällt 3 Dinge zu finden. Du richtest somit deinen Fokus auf das Positive in deinem Leben. Deine innere Einstellung wird sich dadurch auch verändern und du wirst glücklicher sein.

    2. Erkenne deine Chancen und greife zu

    Das Glück klopft bei allen Menschen in Form von Chancen an, auch bei dir. Erkenne die Chancen und greife zu. Viel zu oft lassen wir Chancen verstreichen, ja wir nehmen sie noch nicht mal wahr. Gehe bewusst und aufmerksam durch dein Leben. Habe den Mut auch mal etwas Neues und Ungewohntes auszuprobieren.

    3. Schaffe deine glückliche Geschichte

    Stelle dir folgende Frage: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin?“ Entscheide dich bewusst für ein glückliches Leben. Denn Glück ist eine Entscheidung. Werde zum Gestalter deines Lebens und lass dich nicht mehr von anderen lenken.

    4. Geben statt nur zu nehmen

    Glück hängt nicht davon ab, was du hast oder verdienst, sondern davon, was du anderen gibst. Gebe anderen Menschen mehr, wie bisher. Denn alles was du gibst, kommt auch wieder zu dir zurück. Außerdem bereitet das Geben Freude und verursacht ein Glücksgefühl. Menschen, die immer nur nehmen sind nicht glücklich. Probier es einmal eine Woche aus, du wirst erstaunt sein, was sich dadurch alles ändert.

    Mit diesen 4 Tipps wirst du eine Veränderung in deinem Leben erreichen. Wie bei allem, wird dies nicht über Nacht gehen. Nimm dir Zeit und setzte die 4 Tipps konstant um. Dadurch wirst du das das Glück in deinem Leben finden. Entscheide dich jetzt dafür, denn Glück ist eine Entscheidung!

    Schreibe mir gerne dein Feedback in die Kommentare.

    Bis bald, deine Franzi

  • Glück & Dankbarkeit

    Eine Geschichte über das Glück

    Hallo Glückskind!

    Was bedeutet Glück für dich?

    Als Anregung habe ich heute folgende Geschichte für dich:

    Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Fischer zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hätte.

    Der Fischer antwortete: „Ein paar Stunden nur. Nicht lange.

    Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben sei, um noch mehr zu fangen.

    Der Fischer sagte, die Fische, reichten ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.

    Der Banker wiederum fragte: „Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?“

    Der Fischer erklärte: „Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.“

    Der Banker erklärte: „Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten.“

    Der Fischer fragte: „Und wie lange wird dies alles dauern?“

    Der Banker antwortete: „So etwa 15 bis 20 Jahre.“

    Der Fischer fragte: „Und was dann?“

    Der Banker lachte und sagte: „Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.“

    Der Fischer sagte: „Millionen. Und dann?“

    Der Banker erwiderte: „Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen.“

    nach: Heinrich Böll „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“, abgewandelt

    Aus dieser Geschichte habe ich folgende 3 Erkenntnisse gewonnen:

    1.) Glück findest du niemals im Außen und im Materiellen.

    2.) Der einzige Weg um glücklich zu sein: Du schaffst eine glückliche Geschichte indem du dir folgende Frage stellst:

    • Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin?
    • Kreire Geschichten, die für immer bleiben

    3.) Manchmal suchen wir so verkrampft nach Glück, dass wir das vorhandene Glück gar nicht wahrnehmen.

    Welche Erkenntnis nimmst du aus dieser Geschichte mit?

    Schreibe sie gerne in die Kommentare!

    Bis bald, deine Franzi!

  • Glück & Dankbarkeit

    Thema der Woche: Glück und glücklich sein

    Hallo Glückskind!

    diese Woche dreht sich alles um das Thema Glück. Folgende Fragen habe ich mir dazu gestellt:

    • Was ist Glück?
    • Wie fühlt sich glücklich sein an?
    • Kommt Glück von außen?
    • Kann jeder glücklich sein?
    • Gibt es hilfreiche Tipps für mehr Glück in meinem Leben?

    Wenn du dir mindestens eine dieser Fragen auch schon gestellt hast, solltest du unbedingt weiterlesen…. 😉

    Was ist Glück? Wie fühlt es sich an und kann jeder glücklich sein?

    Vorab die positive Nachricht: Jeder kann glücklich sein, denn glücklich sein ist ein Geburtsrecht! D.h. es steht jedem Menschen zu. Glück ist unsere Werkseinstellung. Wenn wir geboren werden sind wir von Haus aus glücklich. Im weiteren Verlauf unseres Lebens verlieren wir oft den Zugang zu dieser Werkseinstellung. Dies erfolgt meist durch verschiedene Glaubenssätze, die wir bilden oder durch Ereignisse in unserem Leben.

    Damit wir den Zugang wiederfinden, ist es wichtig uns bewusst zu machen, dass jeder Mensch glücklich sein kann. Denn Glück ist keine Glückssache, sondern Denksache. Wenn deine Gedanken stets negativ sind und du überzeugt bist, dass du nicht glücklich sein kannst oder sein darfst, wirst du kein Glück in deinem Leben erfahren.

    Glück ist kein Geschenk. Es ist die Frucht deiner inneren Einstellung. Hier spielt das Lebensgesetz „So wie innen, so außen“ eine große Rolle. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass Glück immer im Innen liegt. Niemals im Außen. Oft suchen wir das Glück im Außen. Wenn ich z.B. das neue Auto besitze, dann bin ich glücklich. Oder wenn ich den neuen Job habe dann kann ich glücklich sein. Das wird dich langfristig nicht glücklich machen. Denn Geld oder Besitz ist nicht die Währung, die wirklich zählt. Es ist Zeit. Damit wir uns richtig verstehen: Materieller Reichtum ist weder schlecht, noch gut. Er ist kein Garant für Glück. Arm zu sein bedeutet im Gegenzug noch lange nicht, dass man glücklich ist.

    Denn Glück ist eine Entscheidung!

    Du hast immer die Wahl im Leben. Wähle also Glück! Entscheide dich bewusst dafür. Glück klopft bei allen Menschen in Form von Chancen an. Die einen erkennen diese Chancen und nutzen sie – die anderen nicht. Damit du die Chancen erkennst, musst du deine alten Glaubenssätze loslassen. Du solltest dir bewusst machen, dass jeder glücklich sein darf und dass Glück ein Geburtsrecht ist.

    Eine wichtige Erkenntnis zum Schluss:

    Glück hängt nicht davon ab, was du hast oder verdienst, sondern davon, was du anderen gibst. Alles was du gibst, kehrt auch wieder zu dir zurück. Kennst du das, wenn du anderen eine kleine Freude bereitest? Du fühlst dich dadurch auch gleich viel glücklicher. Und genau darum geht es beim Glücklich sein: Es geht um das Geben und darum, Chancen zu ergreifen und diese anzunehmen.

    Dabei darfst du nie vergessen dankbar zu sein. Dankbarkeit ist eine der stärksten Emotionen um glücklich zu leben. Die Dankbarkeit ist wichtiger als Liebe und Glück, weil Dankbarkeit die Basis für Liebe und Glück ist. Ohne Dankbarkeit gibt es kein Glück.

    Was sind deine Erfahrungen mit dem Thema Glück?

    Schreibe mir gerne in die Kommentare!

    Bis bald, deine Franzi

  • Inspirationen für jeden Tag

    5 Tipps für mehr Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    willst du mehr Zufriedenheit in deinem Leben haben? Wenn du nicht weißt wie, dann findest du hier 5 Tipps für mehr Zufriedenheit:

    1.) Achte auf die Dinge, die du schon hast und sei dankbar dafür. Viel zu oft richten wir unseren Fokus auf die Dinge, die wir (noch) nicht haben.

    2.) Konzentriere dich auf deine Stärken und baue diese weiter aus. Richtest du den Fokus auf deine Stärken wirst du automatisch Zufriedenheit erfahren.

    3.) Du bist gut so wie du bist! Du musst dich nicht ändern. Akzeptiere dich mit all deinen Stärken UND Schwächen. Viel zu oft verbringen wir sehr viel Energie damit unsere Schwächen zu beseitigen. Dadurch konzentrieren wir uns darauf sehr stark. Mache es dir im Alltag bewusst: Sage dir „Obwohl ich xy bin, bin ich in Ordnung, so wie ich bin.“

    4.) Vergleiche dich nicht mit anderen! Es geht hier um dem Vergleich, der dich abwertet. Nimm im Alltag bewusst wahr, wenn du einen Vergleich mit jemand anderem anstellst, der dich abwertet. Unterbreche deine Gedanken und lenke sie auf etwas positives an dir. Werde die beste Version von dir selbst, die du sein kannst.

    5.) Pflege deine Freundschaften! Nimm dir Zeit für deine Freunde. Dabei kommt es nicht darauf an wie viele Freunde du hast. Es ist viel wichtiger tiefe Freundschaften zu haben, die dich so annehmen, wie du bist. Sie verhelfen dir zu mehr Zufriedenheit, da du mit ihnen alles Erlebte teilen kannst und ihnen auch gerne mal eine Freude bereiten kannst. Die Freude breitet sich dann auch bei dir aus.

    Mit diesen 5 Tipps kannst du es schaffen, dass du zufriedener in deinem Leben bist. Es wird nicht von heute auf morgen gehen, verurteile dich dafür auch nicht. Es ist ein Prozess bei dem du immer wieder neues dazulernst. Denke immer dran: Jeder lange Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

    Hast du noch weitere Tipps? Teile sie gerne mit uns in den Kommentaren.

    Bis bald, deine Franzi

  • Inspirationen für jeden Tag

    Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    kennst du das Geheimnis der Zufriedenheit?

    Falls nicht, solltest du unbedingt weiterlesen – es kann dein Leben verändern.

    Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.

    „Meister“, fragte einer von ihnen „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Ich wäre auch gerne so glücklich wie du.“

    Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: „Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“

    Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Unruhe und den Unmut der Suchenden betrachtend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr, wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“

    nach einer zenbuddhistischen Parabel

    Was uns diese Parabel sagen will:

    • Schätze das was du hast.
    • Versetze dich nicht immer in ein Mangelgefühl, indem du deinen Fokus darauf richtest was dir angeblich fehlt.
    • Nimm den Moment wahr und hast gedanklich nicht schon in die Zukunft

    Was nimmst du aus dieser Parabel mit?

    Schreib mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt.

    Bis bald, deine Franzi!