• Inspirationen für jeden Tag

    5 Tipps für mehr Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    willst du mehr Zufriedenheit in deinem Leben haben? Wenn du nicht weißt wie, dann findest du hier 5 Tipps für mehr Zufriedenheit:

    1.) Achte auf die Dinge, die du schon hast und sei dankbar dafür. Viel zu oft richten wir unseren Fokus auf die Dinge, die wir (noch) nicht haben.

    2.) Konzentriere dich auf deine Stärken und baue diese weiter aus. Richtest du den Fokus auf deine Stärken wirst du automatisch Zufriedenheit erfahren.

    3.) Du bist gut so wie du bist! Du musst dich nicht ändern. Akzeptiere dich mit all deinen Stärken UND Schwächen. Viel zu oft verbringen wir sehr viel Energie damit unsere Schwächen zu beseitigen. Dadurch konzentrieren wir uns darauf sehr stark. Mache es dir im Alltag bewusst: Sage dir „Obwohl ich xy bin, bin ich in Ordnung, so wie ich bin.“

    4.) Vergleiche dich nicht mit anderen! Es geht hier um dem Vergleich, der dich abwertet. Nimm im Alltag bewusst wahr, wenn du einen Vergleich mit jemand anderem anstellst, der dich abwertet. Unterbreche deine Gedanken und lenke sie auf etwas positives an dir. Werde die beste Version von dir selbst, die du sein kannst.

    5.) Pflege deine Freundschaften! Nimm dir Zeit für deine Freunde. Dabei kommt es nicht darauf an wie viele Freunde du hast. Es ist viel wichtiger tiefe Freundschaften zu haben, die dich so annehmen, wie du bist. Sie verhelfen dir zu mehr Zufriedenheit, da du mit ihnen alles Erlebte teilen kannst und ihnen auch gerne mal eine Freude bereiten kannst. Die Freude breitet sich dann auch bei dir aus.

    Mit diesen 5 Tipps kannst du es schaffen, dass du zufriedener in deinem Leben bist. Es wird nicht von heute auf morgen gehen, verurteile dich dafür auch nicht. Es ist ein Prozess bei dem du immer wieder neues dazulernst. Denke immer dran: Jeder lange Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

    Hast du noch weitere Tipps? Teile sie gerne mit uns in den Kommentaren.

    Bis bald, deine Franzi

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    Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    kennst du das Geheimnis der Zufriedenheit?

    Falls nicht, solltest du unbedingt weiterlesen – es kann dein Leben verändern.

    Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.

    „Meister“, fragte einer von ihnen „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Ich wäre auch gerne so glücklich wie du.“

    Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: „Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“

    Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Unruhe und den Unmut der Suchenden betrachtend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr, wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“

    nach einer zenbuddhistischen Parabel

    Was uns diese Parabel sagen will:

    • Schätze das was du hast.
    • Versetze dich nicht immer in ein Mangelgefühl, indem du deinen Fokus darauf richtest was dir angeblich fehlt.
    • Nimm den Moment wahr und hast gedanklich nicht schon in die Zukunft

    Was nimmst du aus dieser Parabel mit?

    Schreib mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt.

    Bis bald, deine Franzi!

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    Thema der Woche: Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    Bist du zufrieden? Wer braucht schon Zufriedenheit? JEDER! Und warum das so ist, erfährst du diese Woche hier auf meinem Blog.

    Was ist Zufriedenheit?

    Zufriedenheit ist eine innerliche Ausgeglichenheit und eine Lebenseinstellung bei der alles was jetzt da ist, genau richtig ist. Im Leben tritt Zufriedenheit nicht automatisch ein. Zufriedenheit erfahren hauptsächlich Menschen, die verstehen ihre innere Erfahrungen zu steuern bzw. zu kontrollieren und negative Erlebnisse positiv verarbeiten können. Zufriedenheit ist ein großer Bestandteil von deinem Wohlbefinden und deiner Lebensqualität. Sie verhilft dir auch zu deinem individuellen Erfolg.

    Wenn es Zufriedenheit gibt, gibt es auch Unzufriedenheit.

    Kennst du Unzufriedenheit?

    Unzufriedenheit äußert sich häufig wie in nachfolgendem Beispiel:

    Du siehst andere oder etwas anderes tolles und denkst, das will ich auch haben oder so würde ich auch gerne leben. Du schaust dir dann dein Leben an und denkst dir: „Ich müsste (schlanker, gesunder, glücklicher, etc.) sein.“ So entsteht immer ein Gefühl des Mangels und der Unzufriedenheit. Wenn du unzufrieden bist, kannst du auch nicht glücklich sein.

    In welchen Situationen in deinem Leben fühlst du dich unzufrieden?

    Wie du Zufriedenheit erreichen kannst, erfährst du in den folgenden Beiträgen.

    Bis bald, deine Franzi!

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    Übungen für mehr Eigenverantwortung

    Hallo Glückskind!

    jetzt mal die gute Nachricht: Eigenverantwortung kannst du lernen! 🙂

    Das erfordert zwar etwas Übung und Disziplin, verhilft dir aber zu deinem selbstbestimmten und glücklichen Leben!

    Ich habe dir hier 3 Übungen zusammengestellt, die du sofort umsetzen kannst.

    1.) Prüfe deine Kommunikation

    Eigenverantwortung beginnt in deiner Kommunikation. Prüfe deine Kommunikation im Alltag. Immer wenn du das Wort „Man“ verwendest, tippe dir auf die Stirn und frage dich: „Wer ist dieser Man?“ Ziel der Übung ist es, dass du nicht mehr in der 3. Person von dir sprichst. Sondern künftig statt „Man“ „Ich“ verwendest. Du wirst sehen, das wird einen großen Unterschied machen. Du wirst automatisch mehr Eigenverantwortung übernehmen.

    2.) Situationen, in denen du unzufrieden bist, reflektieren

    Immer, wenn du eine Situation in deinem Alltag hast, in der du unzufrieden bist, stelle dir folgende Fragen:

    • Was genau stört mich?
    • Was kann ich an der Situation verändern?
    • Was kann ich anders machen?
    • Was sind meine Alternativen

    Du wirst durch das Reflektieren der Situation schnell aus der Opfer-Rolle rauskommen und in die Erschaffer-Rolle übergehen. Somit übernimmst du sofort Eigenverantwortung.

    3.) Treffe Entscheidungen

    Fange klein an, z.B. wenn du nächstes Mal beim Essen bist. Entscheide dich innerhalb von 5 Minuten für ein Essen. Schaue nicht ewig in der Karte herum und frage auf keinen Fall deine Begleitung(en) was er/sie auswählt. Entscheide dich ganz allein und bewusst. Wenn du das ein paar Mal geübt hast, kannst du dich auch an größere Entscheidungen herantrauen. Denke immer daran: Du bist der Erschaffer deines Lebens!

    Ich hoffe die 3 Übungen helfen dir dabei, dass du Eigenverantwortung in deinem Leben übernimmst. Mir liegt es sehr am Herzen, dass du Eigenverantwortung lernst, denn es ist einer der entscheidenden Grundsteine für dein glückliches und selbstbestimmtes Leben!

    Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare! Ich freu mich darauf. 🙂

    Bis bald, deine Franzi

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    Eigenverantwortung übernehmen und Großes bewirken

    Hallo Glückskind!

    welche Auswirkungen hat es, wenn ich Eigenverantwortung übernehme? Was kann ich damit bewirken und warum sollte ich das machen?

    Wenn du dich gerade fragst, was Eigenverantwortung eigentlich ist, dann schau bei meinem Beitrag dazu vorbei: https://deingluecklichesleben.com/?p=2767

    1.) Kontrolle über dein Leben

    Übernimmst du volle Eigenverantwortung für dich und dein Leben, bist du der Chef in deinem Leben. Du hast die Kontrolle darüber. Dabei beginnt alles in deinen Gedanken. Wenn du dir klar machst, dass du über dein Denken bestimmst und dich dafür selbst verantwortlich machst, kannst du dein Denken in die gewünschte Richtung lenken. Du lässt dich nicht mehr fremd bestimmen.

    2.) Reflektiere dein Handeln

    Wenn du voll für das verantwortlich bist was du denkst und was du tust, wirst du auch dein Handeln reflektieren können. Was habe ich gut gemacht? Was kann ich nächstes Mal verbessern? Du wirst dadurch auch deine Schwächen erkennen und diese annehmen und akzeptieren können. Denn du bist für diese verantwortlich!

    3.) Aktive Gestaltung deines Lebens

    Durch deine volle Eigenverantwortung wirst du folgende Punkte unterlassen:

    • Jammern
    • Dich beschweren
    • mit dem Finger auf andere zeigen
    • andere für deine Situation verantwortlich machen

    Du bist der Erschaffer und Gestalter deines Lebens. Du bestimmst was für ein Leben du führst. Gehe raus aus der Opferhaltung und rein in die Erschaffer-Rolle. Ja es wird äußere Einflüsse geben, doch du alleine bestimmst, wie du darauf reagierst!

    Im nächsten Beitrag gebe ich die 3 konkrete Übungen für mehr Eigenverantwortung mit an die Hand.

    Übernimmst du bereits Eigenverantwortung? Wenn ja, was sind deine Erfahrungen damit?

    Bis bald, deine Franzi!

    Mit diesem Artikel nehme ich an der tollen Blogparade von Lisa Marie teil: https://lisa-marie-travel.de/blogparade-corona/