• Lebensgesetze

    Tipps zum Aufbau von Selbstvertrauen

    Hallo Glückskind,

    der 3. und letzte Teil zum Thema der Woche: Selbstvertrauen steht an.

    Schreib mir gerne in die Kommentare, ob du schon Dinge aus den ersten beiden Beiträgen umsetzen konntest.

    Heute möchte ich dir 4 konkrete Tipps zum Aufbau deines Selbstvertrauens geben:

    1. Höre dir täglich deine neue innere Stimme an. (siehe folgender Beitrag: https://deingluecklichesleben.com/2020/05/11/selbstvertrauen—deine-innere-stimme/(öffnet in neuem Tab)
    2. Mache dir deine Erfolge bewusst
      • Führe ein Erfolgstagebuch in das du am Ende des Tages 3 Erfolge, die du heute hattest einträgst.
      • Lass deinen Tag Revue passieren und überlege was du heute geschafft hast oder gut gemacht hast. Diese Erfolge sind ein Zeichen an dein Unterbewusstsein, dass du Dinge kannst.
      • Es müssen nicht immer die mega großen Erfolge sein. Es reichen auch kleine Dinge, wie z.B. „Ich habe heute erfolgreich den Rasen gemäht.“
    3. Hinterfrage deine Gedanken und Selbstzweifel
      • Nehme deine Gedanken wahr und hinterfrage diese. „Ist das wirklich so?“ „Warum soll das so sein?“
      • Beispiel:
        • Gedanke: „Ich schaffe keine Liegestütz.“
        • Hinterfragen: „Ist das wirklich so? Habe ich es schon einmal versucht? Warum soll das so sein?“
      • Du wirst feststellen, dass sich so viele Selbstzweifel in Luft auflösen werden, weil sie einfach nicht stimmen.
    4. Erstelle eine Liste von Eigenschaften…
      • … die du an dir selbst gerne magst
      • … die du an dir selbst nicht gerne magst
      • Bei den Eigenschaften, die du nicht an dir magst sagst du laut folgenden Satz: „Ich bin bereit, mich so anzunehmen, wie ich bin, auch wenn ich xy (z.B. sehr ungeduldig) bin.
      • So bewirkst du, dass du dich selbst so akzeptierst wie du bist und du stellst gleichzeitig fest, welche Eigenschaften du an dir magst.

    Hast du noch weitere Tipps für ein gesundes Selbstvertrauen?

    Schreib mir gerne in die Kommentare.

    Bis nächste Woche, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    Selbstvertrauen – deine innere Stimme

    Hallo Glückskind,

    im 1. Beitrag diese Woche (https://deingluecklichesleben.com/2020/05/11/thema-der-woche:-selbstvertrauen/) habe ich dir beschrieben was Selbstvertrauen und ist und wie es entsteht. Heute widmen wir uns der inneren Stimme. Denn den entscheidenden und größten Einfluss auf dein Selbstvertrauen hat deine innere Stimme.

    Was ist meine innere Stimme?

    Deine innere Stimme ist deine Eigenkommunikation, so wie du mit dir selbst sprichst. Wenn du dich morgens vor den Spiegel stellst, was kommen da für Gedanken in dir hoch? Sagt deine innere Stimme so etwas wie: „Ich bin ein toller Mensch! Ich bin sehr hübsch! Ich liebe mich!“ oder hörst du eher so etwas: „Ich habe schon wieder ein neues graues Haar! Heute sehe ich wieder bescheiden aus! Meine Nase wird immer noch schiefer!“ Je nach dem was du hörst, hast du eine positive oder eine negative innere Stimme.

    • Positive innere Stimme = hohes Selbstvertrauen
    • Negative innere Stimme = niedriges Selbstvertrauen

    Mit deiner inneren Stimme hältst du dich also selbst davon ab, das zu erreichen was du dir erträumst. Es ist alles nur in dein Kopf!

    Die innere Stimme ist meist das verinnerlichte Vertrauen, das andere in dich hatten, als du ein Kind warst. Steht eine Herausforderung an, hörst du deine innere Stimme aus deine Unterbewusstsein. Hast du eine positive innere Stimme wirst du die Herausforderung schaffen. Hast du eine negative innere Stimme wirst du höchstwahrscheinlich die Herausforderung nicht meistern.

    Jetzt die gute Nachricht: Du kannst die Kontrolle über deine innere Stimme übernehmen und sie verändern!

    3 Tipps für deine neue innere Stimme:

    1. Beobachte deine aktuelle innere Stimme und finde heraus welche Sätze sie die innerlich sagt.
    2. Deine neue innere Stimme muss Leistung & Sympathie trennen. D.h. sie soll dich auch mögen, wenn du mal nicht die gewünschte Leistung erbracht hast.
    3. Formuliere deine neue innere Stimme mit den Sätzen, die du hören willst und die dich bestärken. Sie sollten positiv und freundlich sein.

    Wenn du deine neue innere Stimme formuliert hast, spreche sie auf einem Handy ein und höre sie dir mindestens einmal am Tag an. Das bewirkt, dass sie in dein Unterbewusstsein übergeht.

    Was sind deine Erfahrungen mit deiner inneren Stimme?

    Im nächsten Beitrag gebe ich dir noch weitere Tipps zum Aufbau von Selbstvertauen.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    Thema der Woche: Selbstvertrauen

    Hallo Glückskind,

    diese Woche dreht sich alles um das Thema Selbstvertrauen.

    Ein großes Wort, aber was ist Selbstvertrauen eigentlich?

    Selbst – vertrauen = sich selbst vertrauen

    Selbstvertrauen ist oft der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg. Es heißt auch, dass du in deine eigenen Fähigkeiten vertraust. Wenn du dir selbst vertraust, glaubst du dass du über die nötigen Ressourcen verfügst um die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen.

    Wie entsteht Selbstvertrauen?

    Selbstvertrauen entsteht bereits in der Kindheit. Es basiert auf deinen Erfahrungen, die du gemacht hast. Wenn du als Kind keine Erfolgserlebnisse hattest oder Erfolge nicht als solche erkannt hast, konntest du kein Vertrauen in dich selbst aufbauen. Wenn deine Eltern auch nicht an dich geglaubt haben und Sätze wie:

    • „Das schaffst du eh nicht!“
    • „Wieso sollst gerade du xy bekommen?“
    • „Wie willst du das denn erreichen?“

    fielen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass du nur ein sehr geringes Selbstvertrauen hast. Dir fehlt die Erfahrung, dass bereits alles in dir steckt, um die anstehende Herausforderung zu bewältigen.

    Durch das niedrige Selbstvertrauen wirst du dein ganzes Leben Chancen verpassen in denen du Erfolge erzielen könntest. Dadurch erhält dein Unterbewusstsein wieder die Bestätigung, dass du es eh nicht schaffst.

    Wie kann ich Selbstvertrauen aufbauen?

    Genau darum und was deine innere Stimme mit deinem Selbstvertrauen zu tun hat, geht es in den nächsten Beiträgen von dieser Woche. Sei also gespannt und freu dich auf Tipps für dein Selbstvertrauen!

    Hast du ein hohes oder ein niedriges Selbstvertrauen?

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    Dankbarkeit in Zusammenhang mit deiner Persönlichkeitsentwicklung

    Hallo Glückskind!

    im ersten Blog-Beitrag der Woche habe ich dir das Thema Dankbarkeit im Allgemeinen erklärt. Heute will ich dir zeigen wie die Dankbarkeit mit deiner Persönlichkeitsentwicklung zusammenhängt.

    Wie das hängt zusammen?

    JA – auf jeden Fall. Dankbarkeit verändert dein Leben positiv. Mit Dankbarkeit lernst du deine Menschen in deinem Leben mehr zu schätzen. Du wirst auch feststellen, dass du zu deinen Menschen in deinem Umfeld freundlicher sein wirst. Und was du weggibst, kommt wieder zu dir zurück: Die Menschen werden auch freundlicher zu dir sein. 🙂

    Dankbarkeit wirkt sich auch auf deine Finanzen aus. Du wirst weniger unnötige bzw. unnütze Käufe tätigen. Du schätzst mehr was du hast. Du wirst weniger negative Momente erleben, da du ausgeglichener und zufriedener bist.

    Einen Aspekt, den ich sehr schön finde, ist, dass du die kleinen Dinge in deinem Leben mehr schätzt. Du wirst auch bei negativen Erlebnissen die positive Seite erkennen.

    All diese Aspekte gehören für mich zu deiner Persönlichkeitsentwicklung und auf deinem Weg zu deinem glücklichen und erfüllten Leben dazu.

    Wie siehst du das? Findest du dass Dankbarkeit ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung ist?

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    Dankbarkeit

    Hallo Glückskind!

    neue Woche, neues Thema der Woche! Diese Woche dreht sich alles um die Dankbarkeit.

    Was ist Dankbarkeit?

    Unter Dankbarkeit versteht man ein positives, innerliches Gefühl. Dankbarkeit ist die Anerkennung für etwas materielles oder imaterielles, das du erhalten hast oder eine Wertschätzung für Geleistetes. Dankbare Menschen sind nachweislich glücklicher, weniger depressiv, leider weniger unter Stress und sie sind zufriedener mit sich selbst. Hört sich doch alles gut an, oder?

    Wenn du dankbar bist siehst du mehr Möglichkeiten mit den Schwierigkeiten und Herausforderungen in deinem Leben umzugehen. Dankbarkeit trägt zu mehr Zufriedenheit und Freude bei. Wenn du dankbar bist, nimmst du dir Zeit zum Innehalten und zur geistigen Rast und Besinnung. Dankbarkeit wirkt sich auf deine Physis und auf deine Psyche aus. Sie hat Auswirkungen auf dein Gehirn, deine Gesundheit und deine Lebenszufriedenheit.

    Es spricht also alles dafür Dankbarkeit in deinem Leben wahrzunehmen. Doch wie kannst du das genau machen?

    In den nächsten Beiträgen stelle ich dir verschiedene Möglichkeiten vor.

    Hast du dich bereits mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigt?

    Schreib mir doch gerne in den Kommentaren deine Erfahrungen.

    Bis bald, deine Franzi!