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    Lebensgesetze – Wie sie dein Leben steuern

    Hallo Glückskind,

    mein absoluter Gamechanger sind die Lebensgesetze. Sie zu kennen und zu verstehen hat mir geholfen zu mir selbst zu finden und die verschiedenen Alltagssituationen besser wahrnehmen und verarbeiten zu können.

    Was sind Lebensgesetze?

    Lebensgesetze sind Naturgesetze, die immer wirken. Egal ob du sie kennst, beachtest oder sie ignorierst. Das macht sie auch so mächtig. Da ich ein sehr wissbegieriger Mensch bin, dachte ich mir, wenn es sie schon gibt und sie immer wirken, will ich sie kennenlernen und sie bewusst wahrnehmen. Willst du sie auch näher kennenlernen?

    Übersicht über die Lebensgesetze:

    Du findest hier eine kurze Übersicht über die gesamtem Lebensgesetze. Zu jedem Gesetz gibt es einen separaten Blogbeitrag, indem du alle weiteren Informationen findest.

    1. Lebensgesetz: Das Gesetz des Lebens
    2. Lebensgesetz: Das Gesetz der Antriebskräfte
    3. Lebensgesetz: Das Gesetz des Glaubens
    4. Lebensgesetz: Das Gesetz von Ursache und Wirkung
    5. Lebensgesetz: Das Gesetz der Aufgabe
    6. Lebensgesetz: Das Gesetz des Handelns
    7. Lebensgesetz: Das Gesetz wie innen so außen
    8. Lebensgesetz: Das Gesetz der Resonanz
    9. Lebensgesetz: Das Gesetz von Geben und Nehmen
    10. Lebensgesetz: Das Gesetz der beschleunigten Beschleunigung
    11. Lebensgesetz: Das Gesetz der Konzentration
    12. Lebensgesetz: Das Gesetz der Wiederholung
    13. Lebensgesetz: Das Gesetz der Zielsetzung
    14. Lebensgesetz: Das Gesetz des Loslassens
    15. Lebensgesetz: Das Gesetz der Demut
    16. Lebensgesetz: Das Gesetz der Liebe
    17. Lebensgesetz: Das Gesetz des Zustands
    18. Lebensgesetz: Das Gesetz der Fülle
    19. Lebensgesetz: Das Gesetz der Vergebung
    20. Lebensgesetz: Das Gesetz der Dankbarkeit
    21. Lebensgesetz: Das Gesetz der Gesundheit
    22. Lebensgesetz: Das Gesetz des Glücks
    23. Lebensgesetz: Das Gesetz der Illusion

    Für mich persönlich haben alle Lebensgesetze ihre Daseinsberechtigung. Die 5 wichtigsten Gesetze für mich sind: Gesetz wie innen so außen, Gesetz von Geben und Nehmen, Gesetz der Demut, Gesetz der Dankbarkeit und Gesetz des Glücks.

    Hier findest du die Übersicht der Lebensgesetze als Infografik zum Download oder zum Ausdrucken:

    Welches Lebensgesetz findest du am interessantesten? Schreib mir gerne in die Kommentare.

    Alles Liebe,

    Deine Franzi!

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    Tipps zum Aufbau von Selbstvertrauen

    Hallo Glückskind,

    der 3. und letzte Teil zum Thema der Woche: Selbstvertrauen steht an.

    Schreib mir gerne in die Kommentare, ob du schon Dinge aus den ersten beiden Beiträgen umsetzen konntest.

    Heute möchte ich dir 4 konkrete Tipps zum Aufbau deines Selbstvertrauens geben:

    1. Höre dir täglich deine neue innere Stimme an. (siehe folgender Beitrag: https://deingluecklichesleben.com/2020/05/11/selbstvertrauen—deine-innere-stimme/(öffnet in neuem Tab)
    2. Mache dir deine Erfolge bewusst
      • Führe ein Erfolgstagebuch in das du am Ende des Tages 3 Erfolge, die du heute hattest einträgst.
      • Lass deinen Tag Revue passieren und überlege was du heute geschafft hast oder gut gemacht hast. Diese Erfolge sind ein Zeichen an dein Unterbewusstsein, dass du Dinge kannst.
      • Es müssen nicht immer die mega großen Erfolge sein. Es reichen auch kleine Dinge, wie z.B. „Ich habe heute erfolgreich den Rasen gemäht.“
    3. Hinterfrage deine Gedanken und Selbstzweifel
      • Nehme deine Gedanken wahr und hinterfrage diese. „Ist das wirklich so?“ „Warum soll das so sein?“
      • Beispiel:
        • Gedanke: „Ich schaffe keine Liegestütz.“
        • Hinterfragen: „Ist das wirklich so? Habe ich es schon einmal versucht? Warum soll das so sein?“
      • Du wirst feststellen, dass sich so viele Selbstzweifel in Luft auflösen werden, weil sie einfach nicht stimmen.
    4. Erstelle eine Liste von Eigenschaften…
      • … die du an dir selbst gerne magst
      • … die du an dir selbst nicht gerne magst
      • Bei den Eigenschaften, die du nicht an dir magst sagst du laut folgenden Satz: „Ich bin bereit, mich so anzunehmen, wie ich bin, auch wenn ich xy (z.B. sehr ungeduldig) bin.
      • So bewirkst du, dass du dich selbst so akzeptierst wie du bist und du stellst gleichzeitig fest, welche Eigenschaften du an dir magst.

    Hast du noch weitere Tipps für ein gesundes Selbstvertrauen?

    Schreib mir gerne in die Kommentare.

    Bis nächste Woche, deine Franzi!

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    Selbstvertrauen – deine innere Stimme

    Hallo Glückskind,

    im 1. Beitrag diese Woche (https://deingluecklichesleben.com/2020/05/11/thema-der-woche:-selbstvertrauen/) habe ich dir beschrieben was Selbstvertrauen und ist und wie es entsteht. Heute widmen wir uns der inneren Stimme. Denn den entscheidenden und größten Einfluss auf dein Selbstvertrauen hat deine innere Stimme.

    Was ist meine innere Stimme?

    Deine innere Stimme ist deine Eigenkommunikation, so wie du mit dir selbst sprichst. Wenn du dich morgens vor den Spiegel stellst, was kommen da für Gedanken in dir hoch? Sagt deine innere Stimme so etwas wie: „Ich bin ein toller Mensch! Ich bin sehr hübsch! Ich liebe mich!“ oder hörst du eher so etwas: „Ich habe schon wieder ein neues graues Haar! Heute sehe ich wieder bescheiden aus! Meine Nase wird immer noch schiefer!“ Je nach dem was du hörst, hast du eine positive oder eine negative innere Stimme.

    • Positive innere Stimme = hohes Selbstvertrauen
    • Negative innere Stimme = niedriges Selbstvertrauen

    Mit deiner inneren Stimme hältst du dich also selbst davon ab, das zu erreichen was du dir erträumst. Es ist alles nur in dein Kopf!

    Die innere Stimme ist meist das verinnerlichte Vertrauen, das andere in dich hatten, als du ein Kind warst. Steht eine Herausforderung an, hörst du deine innere Stimme aus deine Unterbewusstsein. Hast du eine positive innere Stimme wirst du die Herausforderung schaffen. Hast du eine negative innere Stimme wirst du höchstwahrscheinlich die Herausforderung nicht meistern.

    Jetzt die gute Nachricht: Du kannst die Kontrolle über deine innere Stimme übernehmen und sie verändern!

    3 Tipps für deine neue innere Stimme:

    1. Beobachte deine aktuelle innere Stimme und finde heraus welche Sätze sie die innerlich sagt.
    2. Deine neue innere Stimme muss Leistung & Sympathie trennen. D.h. sie soll dich auch mögen, wenn du mal nicht die gewünschte Leistung erbracht hast.
    3. Formuliere deine neue innere Stimme mit den Sätzen, die du hören willst und die dich bestärken. Sie sollten positiv und freundlich sein.

    Wenn du deine neue innere Stimme formuliert hast, spreche sie auf einem Handy ein und höre sie dir mindestens einmal am Tag an. Das bewirkt, dass sie in dein Unterbewusstsein übergeht.

    Was sind deine Erfahrungen mit deiner inneren Stimme?

    Im nächsten Beitrag gebe ich dir noch weitere Tipps zum Aufbau von Selbstvertauen.

    Bis bald, deine Franzi!

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    Thema der Woche: Selbstvertrauen

    Hallo Glückskind,

    diese Woche dreht sich alles um das Thema Selbstvertrauen.

    Ein großes Wort, aber was ist Selbstvertrauen eigentlich?

    Selbst – vertrauen = sich selbst vertrauen

    Selbstvertrauen ist oft der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg. Es heißt auch, dass du in deine eigenen Fähigkeiten vertraust. Wenn du dir selbst vertraust, glaubst du dass du über die nötigen Ressourcen verfügst um die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen.

    Wie entsteht Selbstvertrauen?

    Selbstvertrauen entsteht bereits in der Kindheit. Es basiert auf deinen Erfahrungen, die du gemacht hast. Wenn du als Kind keine Erfolgserlebnisse hattest oder Erfolge nicht als solche erkannt hast, konntest du kein Vertrauen in dich selbst aufbauen. Wenn deine Eltern auch nicht an dich geglaubt haben und Sätze wie:

    • „Das schaffst du eh nicht!“
    • „Wieso sollst gerade du xy bekommen?“
    • „Wie willst du das denn erreichen?“

    fielen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass du nur ein sehr geringes Selbstvertrauen hast. Dir fehlt die Erfahrung, dass bereits alles in dir steckt, um die anstehende Herausforderung zu bewältigen.

    Durch das niedrige Selbstvertrauen wirst du dein ganzes Leben Chancen verpassen in denen du Erfolge erzielen könntest. Dadurch erhält dein Unterbewusstsein wieder die Bestätigung, dass du es eh nicht schaffst.

    Wie kann ich Selbstvertrauen aufbauen?

    Genau darum und was deine innere Stimme mit deinem Selbstvertrauen zu tun hat, geht es in den nächsten Beiträgen von dieser Woche. Sei also gespannt und freu dich auf Tipps für dein Selbstvertrauen!

    Hast du ein hohes oder ein niedriges Selbstvertrauen?

    Bis bald, deine Franzi!

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    Dankbarkeit in Zusammenhang mit deiner Persönlichkeitsentwicklung

    Hallo Glückskind!

    im ersten Blog-Beitrag der Woche habe ich dir das Thema Dankbarkeit im Allgemeinen erklärt. Heute will ich dir zeigen wie die Dankbarkeit mit deiner Persönlichkeitsentwicklung zusammenhängt.

    Wie das hängt zusammen?

    JA – auf jeden Fall. Dankbarkeit verändert dein Leben positiv. Mit Dankbarkeit lernst du deine Menschen in deinem Leben mehr zu schätzen. Du wirst auch feststellen, dass du zu deinen Menschen in deinem Umfeld freundlicher sein wirst. Und was du weggibst, kommt wieder zu dir zurück: Die Menschen werden auch freundlicher zu dir sein. 🙂

    Dankbarkeit wirkt sich auch auf deine Finanzen aus. Du wirst weniger unnötige bzw. unnütze Käufe tätigen. Du schätzst mehr was du hast. Du wirst weniger negative Momente erleben, da du ausgeglichener und zufriedener bist.

    Einen Aspekt, den ich sehr schön finde, ist, dass du die kleinen Dinge in deinem Leben mehr schätzt. Du wirst auch bei negativen Erlebnissen die positive Seite erkennen.

    All diese Aspekte gehören für mich zu deiner Persönlichkeitsentwicklung und auf deinem Weg zu deinem glücklichen und erfüllten Leben dazu.

    Wie siehst du das? Findest du dass Dankbarkeit ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung ist?

    Bis bald, deine Franzi!