• Werte

    Schritt für Schritt Anleitung, um meine Werte zu finden

    Hallo Glückskind!

    im letzten Blogbeitrag habe ich dir gezeigt was Werte sind und welche Rolle sie auf deiner Reise zu dir selbst spielen. In diesem Beitrag gebe ich dir eine Schritt für Schritt – Anleitung, damit du deine Werte findest.

    Dann lass uns doch gleich mit Umsetzung starten!

    Am besten du druckst dir hier einfach das Arbeitsblatt aus und setzt die folgenden Schritte gleich um.

    Nachfolgend findest du verschieden Werte:

    Werteaufstellung

    1.) Markiere 10 Werte

    Welche Werte beschreiben mich treffend?

    Mit welchen Werten kann ich mich direkt identifizieren?

    Nicht die Werte markieren, die du dir wünschst!

    2.) Wähle die 5 wichtigsten Werte aus!

    Stelle dir dabei folgende Frage: Identifiziere ich mich voll und ganz mit diesem Wert?

    Macht er mich zu dem Menschen, der ich bin?

    Höre dabei auf dein Gefühl!

    3.) Werte-Hierarchie erstellen

    Notiere deine 5 Werte in den vorgesehenen Kästchen.

    Wertehierarchie

    Gehe danach wie folgt vor:

    • Verbinde Wert 1 und Wert 2 mit einer Linie
    • Welcher der beiden Werte ist dir wichtiger? Setze bei diesem Wert einen Strich
    • Ziehe nacheinander eine Linie zwischen Wert 1 und den anderen Werten (3, 4, 5) und stelle dir nach jeder Linie wieder die Frage: Welcher der beiden Werte ist mir wichtiger?
    • Wiederhole die Vorgehensweise bis alle Werte miteinander verbunden und verglichen sind
    • Anhand der Anzahl der Striche kannst du erkennen welcher Wert dir am wichtigsten ist
    • Trage die 5 Werte in der entsprechenden Reihenfolge in nachfolgende Liste ein:
    Wertlebe ich
    schon gut
    möchte ich
    mehr leben
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.
    Reihenfolge deiner Werte

    Wieso sollte ich meine Werte kennen?

    Werte helfen dir bei deiner Ziel- und Lebensplanung. Mithilfe deiner Werte kannst du feststellen, ob bestimmte Themen, Ziele & Einstellungen in dein Leben passen und ob du dadurch auch ein authentisches Leben führen kannst. Ein gutes Werkzeug dafür ist das Wertesieb:

    Wertesieb
    Wertesieb
    • Das Sieb besteht aus deinen Werten
    • In das Sieb wirfst du dein Thema, deine Einstellung oder ein Ziel rein
    • bleibt es im Sieb hängen stimmt es nicht mit deinen Werten überein. Es trägt also nicht dazu bei, dass du ein authentisches und selbstbestimmtes Leben führst.
    • Somit solltes du dies auch nicht in dein Leben lassen.
    • Rutscht es dagegen durch dein Sieb hindurch, stimmt es mit deinen Werten überein und du kannst es in dein Leben lassen. Es wird dir für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben dienlich sein.

    Mit dieser Anleitung kannst du einfach und effizient deine Werte bestimmen und festhalten.

    Teile doch gerne deine Werte in den Kommentaren mit uns!

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    Alles Liebe,

    Deine Franzi!

  • Verliere deine Werte nicht aus den Augen
    Werte

    Was sind meine Werte in meinem Leben?

    Hallo Glückskind!

    ein zentraler Baustein auf der Reise zu dir selbst sind deine Werte. Hast du dir schon Gedanken gemacht, was deine Werte im Leben sind?

    Auf meiner Reise zu mir selbst bin ich irgendwann auf den Punkt Werte gestoßen. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mich mit diesem Thema nicht bewusst beschäftigt. Ich habe mir dabei folgende Fragen gestellt:

    • Was sind eigentlich Werte?
    • Was für Werte gibt es?
    • Wie finde ich meine Werte?

    Wenn du dir genau die selben Fragen stellst, solltest du unbedingt weiterlesen. Ich will dir in diesem Blog-Artikel das Thema Werte genauer erläutern und dir helfen deine Werte zu definieren.

    Was sind eigentlich Werte?

    Werte sind die wichtigste Grundlage für unser Handeln. Sie stellen deine Überzeugungen, Moralvorstellungen und Ideale dar. Deine Werte definieren was du als gut erachtest und was dir wichtig ist. Die Werte sind in deinem Unterbewusstsein verankert und steuern dich auf der unterbewussten Ebene. (mehr zum Thema Unterbewusstsein findest du auch in diesem Blogbeitrag: https://deingluecklichesleben.com/2018/09/15/lebensgesetze/(öffnet in neuem Tab))

    Deine Werte werden hauptsächlich in deiner Kindheit und Jugend geprägt. Dies erfolgt in großen Teilen durch die Erziehung. Deine Werte beeinflussen maßgeblich was du isst, was du dir kaufst, wie du dich kleidest und was du gut und schlecht findest.

    Immer wenn du vor einer Entscheidung stehst, sagen dir deine Werte im Unterbewusstsein was dir wichtig ist und welchen Weg du einschlagen wirst. D.h. sie tragen maßgeblich zu deiner Entscheidungsfindung bei.

    Ein Beispiel dazu:

    Max ist bei Freunden zum Essen eingeladen. Einer seiner Werte ist Dankbarkeit. Dieser Wert wurde ihm durch seine Erziehung mitgegeben. Seine Eltern brachten ihm bereits bei, dass er sich immer bedanken soll und wenn er bei jemanden eingeladen ist, sollte er seine Dankbarkeit durch eine kleine Aufmerksamkeit für die Gastgeber zeigen. Deshalb bringt Max immer bei Einladungen eine Kleinigkeit mit. Dies entspricht seinem Wert und ist ihm dadurch wichtig.

    Welchen Nutzen habe ich, wenn ich meine Werte kenne und nach ihnen lebe?

    Du gehst gestärkter und zufriedender durch dein Leben, je mehr du dir deinen Werten bewusst bist und nach ihnen lebst. Für deine Reise zu dir selbst ist elementar wichtig, dass du deine Werte kennst. Nur dann setzt du dir sinnvolle Ziele und triffst die richtigen Entscheidungen. Es ist dadurch sehr wichtig zu wissen, ob du aktuell nach DEINEN Werten lebst oder nach den Werten ANDERER.

    Wenn du dir deiner Werte nicht bewusst bist, besteht immer die Gefahr, dass du nach den Werten von anderen Personen, z.B. deinen Eltern, Vorgesetzten, Partnern, usw., lebst. Lebst du nach den Werten anderer, kommt dir der Weg zu deinem Ziel falsch vor. Das erkennst du daran, dass du dich zunehmend unwohl fühlst und deine Motivation das Ziel zu erreichen stark nachlässt. Wenn du nach deinen eigenen Werten lebst, bringt dir deine Tätigkeit Erfüllung und du „blühst“ richtig auf und hast Spaß dabei. Vor allem aber lebst du ein selbstbestimmtes und authentisches Leben.

    Was für Werte gibt es?

    Es gibt nicht nur einen Wert, sondern mehrere. Für unterschiedliche Lebensbereiche gibt es unterschiedliche Werte. Es ist auch so, dass du manche Werte intensiv leben wirst und andere eher vernachlässigen wirst. Was nicht weiter schlimm ist, solang du dir dem bewusst bist.

    Im folgenden findest du verschiedene Werte:

    Deine Werte - Beispiele
    Deine Werte – Beispiele

    Dies sind nur Beispiele. In meinem nächsten Blog-Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine eigenen Werte findest und wie du diese für deine Ziele anwendest.

    Damit du den nächsten Blog-Beitrag nicht verpasst, trage dich doch gleich unten in den Newsletter ein.

    Hast du bereits Erfahrungen oder Fragen zum Thema Werte? Schreib dies gerne unten in die Kommentare.

    Bis bald,

    deine Franzi!

  • Werte

    5 konkrete Tipps für mehr Achtsamkeit

    Hallo Glückskind!

    zum Abschluss des Themas der Woche will ich dir 5 konkrete Tipps für mehr Achtsamkeit geben.

    1.) Keine Bewertung beim Wahrnehmen

    Wenn du deine Gedanken wahrnimmst, bewerte diese auf keinen Fall. Nehme sie nur wahr und lasse sie wieder ziehen. Ansonsten befindest du dich gleich wieder im Gedankenkarussell. Am Anfang wird dir das recht schwer fallen. Verurteile dich dafür nicht. Es ist gut, wenn dir bewusst auffällt wie oft du deine Gedanken bewertest. Das ist die erste Stufe. Die nächste Stufe ist die bewusste Veränderung. D.h. du wirst mit der Zeit immer weniger deine Gedanken bewerten, sondern sie nurmehr wahrnehmen.

    2.) Achtsames Atmen

    Hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, hilft aber! 😉 Mit dem Atem bist du mit dem Leben verbunden. Achte ganz bewusst auf deine Atmung. Du wirst ruhiger werden und langsamer ein- und ausatmen. Das achtsame Atmen ist auch ein wichtiger Bestandteil in den Meditationen. Durch diese Technik kannst du Stress abbauen und Verspannungen lösen. Versuch es doch einfach mal!

    3.) Konzentration auf deine 5 Sinne

    Viel zu oft nehmen wir unsere 5 Sinne als selbstverständlich hin. Doch das sind sie nicht. Achte doch in deinem Alltag immer wieder bewusst auf deine 5 Sinne: Schmecken, riechen, sehen, hören und tasten. Mache dir klar wie oft du sie einsetzt und wie wichtig sie für dich sind. Welche Aufgaben kannst du durch sie umsetzen? Welche Erfahrungen darfst du durch sie machen? In welchen Situationen helfen Sie dir besonders?

    4.) Gedanken kommen und gehen lassen

    Dieser Punkte hängt stark mit dem 1. Punkt zusammen. Werde ein neutraler Beobachter. Du lässt dich viel zu oft von deine Gedanken treiben. Häufig bist du mit deinen Gedanken und deinem Geist in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Doch zu selten im Augenblick! Versuche dies zu ändern. Dir wird es nicht immer gelingen, doch mit der Zeit wird es immer besser werden. Dadurch gewinnst du mehr Leichtigkeit und Freude!

    5.) Konzentration auf eine Sache

    Wir Menschen sind nicht multitaskingfähig. Auch wenn das, vor allem Frauen ;-), häufig behaupten. Wenn du dich auf mehrere Sachen gleichzeitig konzentrierst, wirst du alles nur halbherzig machen. Die Ergebnisse werden nicht berauschend sein. Außerdem fühlst du dich gestresst. Fokussiere dich immer nur auf eine Sache. Mache diese eine Sache aufmerksam und bewusst. Wenn du sie abgeschlossen hast, beginne mit der nächsten. Schritt für Schritt. Du wirst sehen, am Ende des Tages hast du mehr Sachen erledigt und du wirst dich wohler und zufriedener fühlen.

    Wenn du nur die Hälfte dieser Schritte in deinem Leben umsetzst, wirst du langfristig glücklicher und zufriedener sein.

    Hast du noch weitere Tipps?

    Schreib mir gerne deine Erfahrungen in die Kommentare.

    Bis bald, deine Franzi!

    Mit diesem Beitrag nehme ich an der tollen Blogparade von Elisa Stangl teil: https://elisastangl.com/stressfrei-durch-den-juni/

  • Werte

    So bringst du Achtsamkeit in deinen Alltag!

    Hallo Glückskind!

    im vorherigen Beitrag habe ich dir beschrieben was Achtsamkeit ist und was sie in deinem Leben verändern kann. Im heutigen Beitrag will ich dir Zeigen wie du Achtsamkeit in deinen Alltag bringst. Die Punkte wende ich zum größten Teil auch selbst an.

    Meditation

    Klar – ist am naheliegendsten. 🙂 Bei der Meditation kannst du am Besten deine Gedanken beobachten und sie wieder gehen lassen. Wenn du bisher noch gar nicht meditierst, dann fange klein an. Bereits 10 Minuten am Tag helfen dir achtsam deine Gedanken zu beobachten. Schau doch mal bei Youtube vorbei, dort gibt es viele angeleitet Meditationen. Hier findest du meine Lieblings-Meditation dazu:

    Duschen

    Ja du liest richtig. Achtsamkeit und Duschen hängen zusammen. Fokussiere dich das nächste Mal beim Duschen voll und ganz auf das warme (oder auch kalte) Wasser, dass über deinen Körper läuft. Denke dabei nicht über deinen Tag oder anstehende ToDos nach. Sei ganz im Hier und Jetzt.

    Essen

    Auch beim Essen neigen wir oft dazu uns ablenken zu lassen. Vielleicht läuft der Fernsehen oder das Radio nebenher oder du checkst noch schnell deine neusten Whats App Nachrichten. Schluss damit. Konzentriere dich auf das Essen und den Geschmack. Was riechst du? Was schmeckst du? Esse in einem angemessenem Tempo und schlinge nicht einfach alles hinunter.

    Umgebung

    Wie oft weißt du gar nicht mehr, wie du eigentlich gerade zur Arbeit oder an deinen Zielort gekommen bist? Nimm deine Umgebung auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule oder sonst wohin genau wahr. Du wirst sehen, dir werden Dinge auffallen, die du noch nie wahrgenommen hast.

    Alltägliche

    Verändere deinen Blickwinkel auf das Alltägliche. Nehm mal einen anderen Weg zur Arbeit, höre andere Musik, esse mit der anderen Hand. Mach einfach bewusst etwas anderes, als sonst.

    Es gibt mit Sicherheit noch viele andere Punkte, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag bringen kannst. Wichtig ist, dass du dich nicht überforderst. Geb dir Zeit und setze nicht alles Punkte auf einem um. Ich empfehle dir mit 1-2 Punkten zu starten und diese fest in deinen Alltag zu integrieren. Darauf aufbauend kannst du dann weitere Punkte integrieren.

    Hast du noch Tipps, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag integrieren kannst?

    Bis bald, deine Franzi!

  • Werte

    Thema der Woche: Achtsamkeit

    Hallo Glückskind!

    In der jetzigen Zeit ist alles immer schneller, höher, weiter. Oft weiß ich gar nicht wo ich als erstes hinrennen soll. Da wird Achtsamkeit natürlich auch ein bisschen zu einem neuen Trend. Doch was ist Achtsamkeit überhaupt und wie kann ich es in meinen Alltag integrieren?

    Diesen und weiteren Fragen widme ich mich diese Woche.

    Was ist Achtsamkeit?

    Kennst du folgendes Situation auch nur zu gut? Auf der Arbeit geht es wieder drunter und drüber. Eine wichtige Aufgabe jagt die nächste. Du hast kaum Zeit mal einen Kaffee oder einen Tee zu trinken. Auf dem Weg nach Hause hast du noch mehrere Dinge zu erledigen, bevor es daheim gleich weiter geht. Wirklich zur Ruhe kommst du erst, wenn du todmüde abends im Bett liegst. Und selbst dort denkst du schon wieder darüber nach, was morgen alles ansteht. Findest du dich in diesem Bild wieder?

    Wir sind oft getrieben von unseren Gedanken und ToDos. Achtsamkeit verspricht mehr Zufriedenheit und Freude im Leben. Genau das fehlt uns so oft. Wenn du achtsam bist, lebst du im Hier & Jetzt. Du bist all zu oft mit deinen Gedanken in der Vergangenheit oder bereits in der Zukunft. In der Achtsamkeitspraxis nimmst du keine Bewertung vor. Wenn du deine Gedanken und Gefühle nur beobachtest löst es innerlich keine Reaktion aus.

    Das Konzept der Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus. Achtsamkeit ist die Haltung, die allen Meditationen zu Grunde liegt. Wenn du Achtsamkeit regelmäßig und ernsthaft praktizierst, wirst du schnell feststellen, dass Glück und Lebensfreude nicht vom Außen abhängig ist. Dadurch entwickelst du einen klaren und stabilen Geist, der dir erlaubt auch in schwierigen und herausfordernden Lebenssituationen auf deine innere Kraft zu vertrauen.

    Was bewirkt Achtsamkeit?

    • Du wirst ein klares Verständnis für dich selbst und dein Leben entwickeln.
    • Du wirst deinen Geist beruhigen und stabilisieren.
    • Du wirst mit dir selbst geduldigen und mitfühlender sein.
    • Du wirst dich selbst so akzeptieren und annehmen, wie du bist.

    Begleitet dich das Thema Achtsamkeit bereits in deinem Alltag?

    Schreib gerne deine Erfahrungen in die Kommentare.

    Im nächsten Beitrag werde ich dir konkrete Tipps geben, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag bringst.

    Bis bald,

    deine Franzi!