• Lebensgesetze

    Selbstvertrauen – deine innere Stimme

    Hallo Glückskind,

    im 1. Beitrag diese Woche (https://deingluecklichesleben.com/2020/05/11/thema-der-woche:-selbstvertrauen/) habe ich dir beschrieben was Selbstvertrauen und ist und wie es entsteht. Heute widmen wir uns der inneren Stimme. Denn den entscheidenden und größten Einfluss auf dein Selbstvertrauen hat deine innere Stimme.

    Was ist meine innere Stimme?

    Deine innere Stimme ist deine Eigenkommunikation, so wie du mit dir selbst sprichst. Wenn du dich morgens vor den Spiegel stellst, was kommen da für Gedanken in dir hoch? Sagt deine innere Stimme so etwas wie: „Ich bin ein toller Mensch! Ich bin sehr hübsch! Ich liebe mich!“ oder hörst du eher so etwas: „Ich habe schon wieder ein neues graues Haar! Heute sehe ich wieder bescheiden aus! Meine Nase wird immer noch schiefer!“ Je nach dem was du hörst, hast du eine positive oder eine negative innere Stimme.

    • Positive innere Stimme = hohes Selbstvertrauen
    • Negative innere Stimme = niedriges Selbstvertrauen

    Mit deiner inneren Stimme hältst du dich also selbst davon ab, das zu erreichen was du dir erträumst. Es ist alles nur in dein Kopf!

    Die innere Stimme ist meist das verinnerlichte Vertrauen, das andere in dich hatten, als du ein Kind warst. Steht eine Herausforderung an, hörst du deine innere Stimme aus deine Unterbewusstsein. Hast du eine positive innere Stimme wirst du die Herausforderung schaffen. Hast du eine negative innere Stimme wirst du höchstwahrscheinlich die Herausforderung nicht meistern.

    Jetzt die gute Nachricht: Du kannst die Kontrolle über deine innere Stimme übernehmen und sie verändern!

    3 Tipps für deine neue innere Stimme:

    1. Beobachte deine aktuelle innere Stimme und finde heraus welche Sätze sie die innerlich sagt.
    2. Deine neue innere Stimme muss Leistung & Sympathie trennen. D.h. sie soll dich auch mögen, wenn du mal nicht die gewünschte Leistung erbracht hast.
    3. Formuliere deine neue innere Stimme mit den Sätzen, die du hören willst und die dich bestärken. Sie sollten positiv und freundlich sein.

    Wenn du deine neue innere Stimme formuliert hast, spreche sie auf einem Handy ein und höre sie dir mindestens einmal am Tag an. Das bewirkt, dass sie in dein Unterbewusstsein übergeht.

    Was sind deine Erfahrungen mit deiner inneren Stimme?

    Im nächsten Beitrag gebe ich dir noch weitere Tipps zum Aufbau von Selbstvertauen.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    Thema der Woche: Gesetz der Anziehung – Praxistipps

    Hallo Glückskind!

    in den beiden vorherigen Beiträgen habe ich dir das Gesetz der Anziehung näher erklärt. Jetzt will ich dir ein paar Praxis-Tipps an die Hand geben. Es reicht nämlich nicht, das Gesetz nur zu kennen, du musst es auch bewusst in der Praxis wahrnehmen und für dich nutzen.

    Praxistipps von mir für dich:

    • Deine Gedanken werden Dinge
      • Werde dir bewusst, wie mächtig du bist. Du allein kannst dein Leben verändern!
      • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu deinen Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. (Talmud)
      • Denke daran was du willst und nicht an das was du nicht willst. Wenn du dich nur auf die Dinge konzentrierst, die du nicht willst, hast du einen negativen Fokus.
      • Formuliere deine Gedanken positiv. Verwende keine Formulierungen wie z.B. „Ich will nicht…“ – Das Universum kennt kein nicht!
      • Achte auch auf deine Gefühle. Deine Gefühle sind ein Produkt aus deinen Gedanken. Fühlst du dich gut, hast du positive Gedanken. Fühlst du dich hingegen schlecht, hast du negative Gedanken. Dann gilt es die Gedanken zu erkennen und aktiv zu verändern.

    Hast du noch Tipps und Erfahrungen wie du das Gesetz der Anziehung in deinem Alltag umsetzen und für dich nutzen kannst? Schreib mir gerne in die Kommentare.

    Bis bald, im letzten Teil von diesem Thema der Woche!

    Deine Franzi

  • Lebensgesetze

    Thema der Woche: Das Gesetz der Anziehung

    Hallo Glückskind!

    um dir noch mehr wertvollen Inhalt zu geben habe ich mir etwas neues überlegt. Ich werde jede Woche ein anderes Thema in den Mittelpunkt stellen. Wenn du zu bestimmten Themen Input haben möchtest, freue ich mich über dein Feedback und werde dies einarbeiten.

    Diese Woche starten wir mit dem Gesetz der Anziehung.

    Das Gesetz der Anziehung gehört zu den Naturgesetzen. Es wirkt immer und überall. Eine andere Bezeichnung hierfür ist auch Gesetz der Resonanz. Im Umgangssprachlichen findet man folgende Aussagen häufig:

    • Gleiches zieht Gleiches an.
    • Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
    • Gleich und Gleich gesellt sich gern.

    Diese Aussagen kommen dir bestimmt bekannt vor, oder? Hast du dir dazu schon mal tiefere Gedanken gemacht?

    Das Gesetz der Anziehung wirkt über deine Gedanken und Gefühle. Du ziehst die Dinge an, die du denkst und fühlst. Das hat Auswirkungen auf alle deine Lebensbereiche: Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Familie, Geld, Glück, etc. Die Intensität der Wirkung ist die Fähigkeit sich auf einen Gedanken zu konzentrieren und diesen mit Gefühlen zu verknüpfen.

    Das bedeutet auch, wenn du dein Leben verändern willst, musst du dich selbst verändern.

    Ich möchte es dir erklären: Woran du am meisten denkst, das ziehst du an.

    • Egal ob du positiv oder negativ denkst: Das liegt daran, dass die Wertung nur durch dich als Mensch vorgenommen wird. Das Universum ist neutral und wertet nicht. So auch nicht das (Natur) -Gesetz der Anziehung.
    • Egal ob du deine Gedanken bewusst oder unbewusst gedacht hast. Das Gesetz wirkt immer!

    Um dein Leben aktiv nach deinen Wünschen zu gestalten musst du deiner Gedanken bewusst werden. – Wie das geht, erfährst du im nächsten Blogbeitrag!

    Ich freue mich auf dein Feedback in den Kommentaren.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    17. Lebensgesetz: Das Gesetz des Zustandes

    Hallo du Glückskind,

    das Gesetz des Zustandes besagt, dass Körper und Geist eine Einheit bilden und dass sie sich gegenseitig beeinflussen.

    Anders gesagt: Alles hängt mit allem zusammen. Deine Gedanken wirken sich auf deinen Körper aus und dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus.

    Wie meinst du das?

    Stell dir vor am Montagmorgen um 6 Uhr klingelt dein Wecker. Dein erster Gedanke ist: „Oh ich will noch schlafen. Ich hab absolut keine Lust auf Arbeiten.“ Du bleibst also erst einmal im warmen gemütlichen Bett liegen. So nach 5 Minuten denkst du dir: „Ich muss ja arbeiten, also bleibt mir wohl nichts anderes übrig als aufzustehen….“ Du quälst dich aus dem Bett.

    Was passiert hier genau?

    Wenn du in diese Situation mal hinein zoomst wirst du erkennen, dass deine Gedanken (dein Geist) Auswirkungen auf deinen Körper haben:

    Du denkst negativ über das Aufstehen und über den bevorstehenden Tag, deshalb fühlt sich dein Körper träge an und lässt sich nur schwer aus dem Bett bewegen. Dir fehlt komplett die Leichtigkeit.

    Mein Tipp: Wenn bei dir nächstes Mal wieder so ein Gedanke aufkommt, nehm ihn bewusst wahr und wandle ihn in einen positiven Gedanken um. Die positive Umwandlung von oben wäre: „Ich freue mich auf einen tollen Tag und auf meine spannende Arbeit!“ (wenn du dich nicht auf deine Arbeit freust, dann rate ich dir dringend zu einem Jobwechsel. 😉 Deine Lebenszeit ist zu kostbar!)

    Don’t forget: Gegenseitige Wirkung

    Bei diesem Lebensgesetz geht es nicht nur in eine Richtung, also Gedanken wirken sich auf den Körper aus – sondern auch: Dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus.

    Stell dir vor, du fühlst ein leichtes Kratzen in deinem Hals. Deine Gedanken werden jetzt wahrscheinlich sein: „Hoffentlich werde ich nicht krank, Das hat mir gerade noch gefehlt, hoffentlich wird es nicht wieder eine schlimme Mandelentzündung….“

    Wenn du genau diese Gedanken die ganze Zeit mit dir herum trägst, wirst du die Mandelentzündung bekommen und krank daheim im Bett liegen. Denn dein Körper wirkt sich auf deine Gedanken aus und deine Gedanken wiederum auf deinen Körper.

    Mein Tipp: Nimm die Signale deines Körpers wahr und reagiere sofort darauf. Zum obigen Beispiel: Mach dir gleich einen Tee mit Honig und halte deinen Hals warm. Wandle deine Gedanken um in positive Gedanken: „Das ist nur ein leichtes Kratzen und durch den Tee wird es schnell besser werden.“

    Du siehst, dein Körper und dein Geist bilden eine Einheit. Achte darauf, dass dein Köper und Geist im Gleichgewicht sind. Du wirst dadurch zufriedener und letztendlich auch glücklicher sein.

    Schreib mir gerne in den Kommentaren, welche Erfahrungen du damit hast und welchen Tipp du hast, um dein Gleichgewicht herzustellen.

    Bis bald, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    16. Lebensgesetz: Das Gesetz der Liebe

    Hallo du Glückskind!

    wir sind bereits bei dem 16. Lebensgesetz angelangt – dem Gesetz der Liebe.

    Ein Leben ohne Liebe ist kein würdiges Leben. Aber was genau hat es eigentlich mit der Liebe auf sich und wie erreiche ich ein Leben voller Liebe?

    Wo finde ich die Liebe?

    Viele Menschen suchen die Liebe ihr ganzes Leben im Außen, bei anderen Menschen. Sie gehen davon aus, wenn sie den richtigen Partner haben dann sind sie glücklich und voller Liebe. Das kann für einen bestimmten Zeitraum auch stimmen. Doch ich behaupte: Um den richtigen Partner zu finden musst du dich erst einmal selbst lieben!

    Ja richtig – Du musst dich selbst lieben, bevor du andere lieben kannst. Erst wenn du mit dir im Reinen bist und dich so annimmst wie du bist, kannst du von anderen geliebt werden und anderen Liebe schenken.

    3 Schritte zu mehr Selbstliebe:

    1. Welche Gedanken hast du über dich selbst?

    Nimm dir Zeit für dich und schreibe dir auf einem leeren Blatt Papier auf welche Gedanken dir zu dir selbst einfallen. Was denkst du in Bezug auf

    • dein Äußeres?
    • deine Arbeit, die du täglich machst?
    • dein Wissen, das du hast?
    • deine bereits erreichten Lebensereignisse?

    2. Analysiere deine Gedanken über dich selbst

    Prüfe jetzt deine Gedanken aus Punkt 1, indem du hinterfragst ob diese Gedanken positiv oder negativ sind. Wenn sie positiv sind markiere sie grün. Sind sie negativ, markiere sie rot. Mit den negativen Gedanken beginnt der 3. Schritt.

    3. Wandle die negativen Gedanken in positive Gedanken um und verfestige sie

    Nimm jetzt deine negativen Gedanken und wandle sie in positive Gedanken um. Ein Beispiel dazu:

    Negativer Gedanke: Ich bin sehr klein. Man übersieht mich leicht.

    Positiver Gedanke: Ich bin klein und dadurch sehr wendig.

    Das machst du mit all deinen negativen Gedanken. Wenn du fertig bist hast du eine Liste mit positiven Sätzen über dich. Diese Sätze sagst du nun einmal täglich, 30 Tage lang, vor dem Spiegel zu dir selbst. Die Sätze sollen in dein Unterbewusstsein übergehen und sich festigen.

    Wenn du dich selbst anfängst zu lieben wird sich dies auch in deinem Äußeren zeigen. Du wirst dadurch auch anderen Menschen Liebe geben können. Und du wirst von anderen Menschen geliebt werden können.

    Denn wie schon Oscar Wilde sagte:

    Wie kannst du von jemand anderem erwarten, dass er dich liebt, wenn du dich nicht selbst liebst?“

    Schreib mir gerne in den Kommentaren, welche Meinung und Tipps du zum Thema Selbstliebe hast.

    Bis bald, deine Franzi!