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    11. Lebensgesetz: Das Gesetz der Konzentration

    Hallo ihr Lieben,

    heute geht es mit dem zweitwichtigsten Lebensgesetz weiter: Dem Gesetz der Konzentration.

    Hast du dir schon einmal die Frage gestellt warum dir die manche Dinge auffallen und andere dagegen nicht?

    Nehmen wir einmal an du willst dir ein neues Auto kaufen. Dir schwebt ein roter Audi A4 vor. In deinem Alltag werden dir plötzlich sehr viele rote Audi A4 begegnen. Du fragst dich: „Wo kommen die denn jetzt alle her?“ Die Antwort ist: Die waren alle vorher schon da. Sie sind dir bisher nur nie aufgefallen. Seit du nach genau diesem Auto suchst, konzentrierst du dich auf den Audi und dir fallen nur noch diese auf.

    Genau für diesen Effekt ist das Gesetz der Konzentration verantwortlich. Es besagt, dass alles was ich beachte stärker wird und alles was ich nicht beachte, wird schwächer.

    Das Gesetz findet nicht nur bei materiellen Dingen Anwendung, sondern auch bei deinen Gedanken. Wenn du dich ständig auf negative Dinge in deinem Umfeld konzentrierst wirst du auch größtenteils nur negative Gedanken haben. Und wie du ja schon weißt werden deine Gedanken zu deinen Worten, deine Worte zu deinen Handlungen, deine Handlungen zu deinen Gewohnheiten, deine Gewohnheiten zu deinem Charakter und dein Charakter zu deinem Schicksal.

    Deshalb achte künftig in deinem Alltag, so oft wie möglich, darauf worauf du dich konzentrierst.

    Auch wenn in deinem Leben gerade viel negativ ist, denke genau darüber nach, etwas positives wirst du immer finden. Konzentriere dich genau darauf!

    Bis nächste Woche, deine Franzi!

  • Lebensgesetze

    9. Lebensgesetz: Gesetz von Geben und Nehmen

    Hallo du da draußen,

    nach dem 8. Lebensgesetz geht es nun mit dem 9. weiter: Dem Gesetz von Geben und Nehmen.

    Es besagt, dass alles was ich weggebe, von irgendeiner Seite wieder zu mir zurückkommt. Das gilt für positives als auch für negatives.

    Kennst du Menschen, die immer nur fordern aber nie bereits sind etwas dafür zu geben? Schau dir diese Menschen mal genauer an. Sind sie glücklich und bekommen das was sie wollen? In 98% der Fälle sind sie nicht glücklich. Sie sind nicht bereit für das was sie wollen erst einmal etwas zu geben. Denn nur wenn du etwas gibst, darfst du auch etwas nehmen.

    Wenn du zum Beispiel eine Gehaltserhöhung möchtest solltest du erst einmal eine entsprechende Leistung geben. Geh mal den einen Schritt mehr als die anderen. Mach deine Arbeit einen Ticken besser als die anderen oder als du sie bisher gemacht hast. Du wirst sehen, deine Gehaltserhöhung wirst du dadurch leichter erhalten.

    Ein anderes Beispiel ist für mich auch das Thema Spenden. Kennst du das, du gehst am Samstagnachmittag durch die Fußgängerzone deiner Stadt. Dort sitzt auf der rechten Seite ein armer obdachloser Mann und bittet mit seinem Pappbecher um eine Spende. Etwas weiter vorne steht auf der linken Seite ebenfalls ein obdachloser Mann. Er hat eine alte Gitarre dabei und musiziert. Er hat wirklich Talent und unterhält die Leute. Auch er hat einen Pappbecher vor sich und bittet damit um eine Spende. Wem würdest du eine Spende geben?

    Ich, für mich persönlich, gebe lieber dem musizierenden Obdachlosen Geld. Er gibt mit seiner Musik zuerst, bevor er eine Spende nimmt. Er beachtet, ob bewusst oder unbewusst, das Gesetz vom Geben und Nehmen. Ich bin mir sicher, er wird am Abend mehr Geld eingenommen haben, wie der andere Obdachlose, der nichts gibt.

    Schau doch die kommende Woche mal in deinem Alltag, wo oder wem du etwas geben kannst, bevor du etwas nimmst. Achte einmal bewusst darauf. Teile gerne deine Erfahrung in den Kommentaren mit uns.

    Ich freu mich darauf. Deine Franzi!

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    8. Lebensgesetz: Das Gesetz der Resonanz

    Hallo du da draußen,

    hast du schon mal etwas von dem Gesetz der Resonanz gehört? Nein? Dann wird es aber dringend Zeit, dass es dir jemand erklärt. Denn wie du schon weißt wirken die Lebensgesetze immer.

    Das Gesetz der Resonanz besagt: Ich ziehe das an, was ich denke und bin! Oder anders gesagt: Gleiches schwingt mit gleichem!

    Ich behaupte: Du siehst die Welt nicht wie sie ist, sondern so wie du bist. Du schaffst dir deine eigene Welt. Das was du denkst, das ziehst du an. Immer – egal ob bewusst oder unbewusst. Wenn du dir das einmal klar machst wirst du in Zukunft mehr auf deine Gedanken achten.

    Folgende Frage stelle ich mir auch regelmäßig: „Was erleben meine Menschen in meinem Umfeld jeden Morgen, wenn sie mich das erste Mal sehen?“ Ist es ein positiver oder ein negativer Eindruck? Beantworte dir einmal diese Frage und entscheide, ob du dies so beibehalten willst oder ob du es verändern möchtest. Wenn du jeden Morgen schlecht gelaunt bist, wird dein Umfeld einen negativen Eindruck von dir haben. Gemäß dem Gesetz der Resonanz wirst du damit auch negative Menschen anziehen. Gleiches schwingt mit gleichem.

    Folgende 3 Punkte ziehen wir magisch in unserem Leben an:

    1. Was wir denken und glauben
    2. Was wir befürchten
    3. Was wir bekämpfen

    Deshalb prüfe täglich was du denkst und glaubst. Gibt es aktuell etwas das du befürchtest oder das du bekämpfst? Wenn ja, wirst du genau das bekommen. Versuche doch mal genau das Gegenteil zu denken. Ein Beispiel:

    Du befürchtest, dass du demnächst erkältet sein wirst, weil in deinem Umfeld gerade alle husten und erkältet sind. Wenn du das denkst wirst du das auch anziehen und in absehbarer Zeit ebenfalls erkältet sein. Denke doch mal folgendes: Ich habe ein super Immunsystem und werde gesund und fit durch den Winter gehen. Wenn du dies in deinem Unterbewusstsein manifestierst wirst du diesen Zustand auch anziehen.

    Falls du noch etwas skeptisch bist, probiere es doch einfach mal aus. Verlieren kannst du nichts!

    Hast du schon Erfahrungen mit dem Gesetz der Resonanz gemacht? Teile deine Geschichte gerne mit uns in den Kommentaren.

    Deine Franzi!

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    4. Lebensgesetz: Das Gesetz von Ursache und Wirkung

    Hallo ihr Lieben,

    heut stelle ich euch das 4. Lebensgesetz vor – Das Gesetz von Ursache und Wirkung. Manche nennen es auch das Gesetz von Saat und Ernte.

    Für alles was in deinem Leben geschieht gibt es eine Ursache. Gleichzeitig heißt dies auch auf jede Ursache folgt eine Wirkung. Klingt kompliziert ist es aber nicht. Hier mal ein ganz einfaches Beispiel:

    Du bist in der Küche und machst dir einen Tee. Beim Herausnehmen der Tasse aus dem Schrank lässt du unabsichtlich die Tasse fallen. Die Tasse zerbricht. Hier ist die Ursache das Fallen lassen der Tasse und die Wirkung das Zerbrechen der Tasse.

    Bei diesem Beispiel folgt die Wirkung unmittelbar nach der Ursache. Dies muss nicht immer der Fall sein. Manchmal können Stunden oder sogar mehrere Tage dazwischen liegen. Ein Beispiel für einen langen Zeitraum ist z.B. eine ungesunde Ernährung. Wenn du dich jahrelang nur von Fast Food und Süßigkeiten ernährst wirst du später Probleme mit deiner Gesundheit haben. Hier liegt die Ursache zeitlich gesehen weiter weg von der Wirkung.

    Das Gesetz von Ursache und Wirkung spielt auch in deinem geistigen Bereich eine große Rolle. Denn die Materie folgt immer dem Geist. Denkst du oft positiv wirst du auch positive Gefühle haben. Die positiven Gefühle spiegeln sich in deinem Handeln wieder. Und dein Handeln ist ausschlaggebend für dein Ergebnis. Um dies zu verdeutlichen ein kleines Beispiel:

    Du stehst kurz vor einer großen Prüfung in deinem Studium oder in deinem Beruf. Seit mehreren Wochen hast du fleißig gelernt. Du hast dich auch immer wieder selbst bestärkt und dir positive Gedanken gemacht. Du hast dir bereits vorgestellt wie du die Prüfung schreibst und wie du das tolle Ergebnis erhältst. Durch die positive Grundeinstellung gehst du voller Energie in die Prüfung und kannst alle Fragen beantworten. Nach der Prüfung hast du ein gutes und befreiendes Gefühl. Ein paar Wochen später bekommst du die Ergebnisse. Was denkst du steht auf dem Zettel? – Natürlich: BESTANDEN! 🙂 – Denn die Materie folgt immer dem Geist.

    Achte einmal in deinem Alltag darauf, wie du an verschiedene Situationen im Leben ran gehst und wie unterschiedlich die Folgen sind. Da es sich um ein elementares Lebensgesetz handelt wirst du es nicht aushebeln können. Es ist immer vorhanden und funktioniert.

    Hast du schon ähnliche Erfahrungen in deinem Leben gemacht? Schreibe gerne in die Kommentare. Ich freue mich über jeden einzelnen.

    Bis bald, deine Franzi!

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    3. Lebensgesetz: Gesetz des Glaubens

    Hallo ihr da draußen,

    meine Serie geht mit dem 3. Lebensgesetz weiter! Das Gesetz des Glaubens. Keine Angst es wird nicht religiös. Es geht viel mehr um unsere Gedanken. Das Gesetz des Glaubens besagt: Der Reichtum liegt im Glauben. Ich werde das sein, was ich glaube!

    Du kannst alles sein, tun und haben, wenn du nur fest genug daran glaubst. Dazu gibt es nur zwei Ausnahmen:

    • Es entspricht nicht deinen Talenten, Begabungen und seelischen Aufgaben
    • Es wird gegen wesentliche andere Lebensgesetze verstoßen

    Deine Gedanken und dein Glaube sind also sehr mächtig. Lass es dir an einem Beispiel erklären:

    Du kennst sicherlich den sogenannten Placebo-Effekt. Hierbei wird einer Gruppe von Menschen Tabletten mit einem Wirkstoff verabreicht und die andere Gruppe bekommt Tabletten ohne Wirkstoff. Die beiden Gruppen wissen aber nichts davon. Sie denken beide, dass sie Tabletten mit einem Wirkstoff haben. Das interessante ist, dass die Gruppe mit den Tabletten ohne Wirkstoff den gleichen Behandlungserfolg erzielt, wie die Gruppe mit den Tabletten mit Wirkstoff. Allein durch den Gedanken und die Annahme, dass sie den Wirkstoff einnehmen konnten ihre Symptome gelindert werden.

    Das heißt für dich, das was du glaubst wird auch Wirklichkeit werden. Wenn du dich täglich mit negativen Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug“, „So eine blöde Arbeit“, „Alle Menschen sind doof“ usw. beschäftigst, wird dich das immer weiter nach unten ziehen. Du wirst nicht erfolgreich und erfüllt sein. Versuche doch einmal die negativen Gedanken durch positive Gedanken zu ersetzen. Glaube an deine Träume und an das was du sein willst. Du wirst sehen, es werden sich Wege ergeben, um deine Träume zu verwirklichen. – Denn du wirst das sein, was du glaubst!

    Bis bald eure Franzi!