• Inspirationen für jeden Tag

    Wie kann ich motiviert sein und welchen Vorteil bringt es mir?

    Hallo Glückskind,

    bei dem Thema Motivation habe ich mir dir Frage gestellt: „Wie kann ich motiviert sein und was bringt mir das?“

    Was du für deine Motivation tun kannst:

    • Finde den Sinn in deinem Leben
    • Sei beharrlich bei dem was du erreichen möchtest
    • Finde heraus was deine Stärken sind
    • Denke über das nach, was dir wirklich wichtig ist und was dein größeres Ziel ist
    • Ordne deine Schritte, die du benötigst, um an dein Ziel zu gelangen

    Diese Schritte helfen dir deine Antriebskraft aufrecht zu erhalten.

    Du darfst auch mal demotivert sein!

    Ja genau, du hast richtig gelesen. Nicht jeder Tag ist gleich und es wird auch Tage geben, an denen du dich einfach nicht aufraffen kannst. Wo es dir schwer fällt an deiner Aufgabe weiterzuarbeiten. Dann lege einen Tag Pause ein. Mache etwas komplett anderes. Am nächsten Tag startest du dann von Neuem. Dabei ist wichtig, dass du die Pausentage nicht zur Routine werden lässt, sonst bist du nur noch demotiviert. Führe dir dafür immer wieder dein Ziel vor Augen.

    Motivation hilft dir deine Träume zu verwirklichen und deine Ziele zu erreichen. Mit Motivation kannst du alles erreichen was du dir vornimmst. Dass dem so ist kannst du in nachfolgender wahren Geschichte erkennen:

    Die schwarze Gazelle

    Wilma Rudolph wird 1940 in Tennessee in den USA geboren, als 20. von 22 Kindern einer schwarzen Familie. 1940 (und noch etliche weitere Jahrzehnte) herrscht in den USA noch strikte Rassentrennung. Wilmas Familie ist bitterarm: Ihr Vater arbeitet als Kofferträger und Hilfsarbeiter bei der Bahn, ihre Mutter als Hausmädchen.

    Wilma kommt als Frühchen zur Welt und kränkelt schon als Baby und Kleinkind viel. Mit vier Jahren schließlich erkrankt sie an Kinderlähmung (die heute dank Schluckimpfung so gut wie ausgerottet ist). Kinderlähmung führt zu Lähmungen ganzer Muskelpartien, sogar die komplette Muskulatur kann dabei ausfallen. Bei Wilma sind der rechte Fuß und das rechte Bein gelähmt. Wenn die Krankheit behandelt wird und sich nicht weiter ausbreitet, wird sie vielleicht einmal mühsam humpeln können – normales Gehen aber scheint nie wieder möglich. Und weit und breit gibt es kein Krankenhaus und keinen Arzt, der Wilma behandeln will, denn die Ärzte in der Nähe behandeln ausschließlich Weiße. Der nächste schwarze Arzt sitzt 90 Meilen entfernt, in Nashville.

    Aber Wilmas Mutter ist hartnäckig. Zwei Jahre lang, zweimal die Woche macht sie sich mit Wilma auf den 90-Meilen-Weg nach Nashville, in die schwarze Klinik, um ihre Tochter behandeln zu lassen. Langsam und mühevoll lernt Wilma in diesen zwei Jahren, mit Hilfe von Beinschienen und Krücken wieder erste Schritte zu gehen. Es kostet Wilma Jahre ausdauernden Trainings, bis sie die Beinschienen abschnallen, ihre Krücken und orthopädischen Schuhe ablegen kann. Acht Jahre nach ihrer Erkrankung schließlich ist es so weit. Wilma ist mittlerweile 12 Jahre alt. Und hätte schon einen Preis für eine positive Lebenseinstellung und ihre Hartnäckigkeit verdient.

    Aber Wilma ist noch lange nicht am Ende. Sie fängt an, mit ihren Brüder Basketball zu spielen. An der Highschool erzielt sie große Erfolge in dieser Sportart und wird als Talent entdeckt. 1955, mit 15 Jahren, bekommt sie ein Sportstipendium für die Hochschule. Dort erkennt man ihr Lauftalent und fördert es. Schon im Jahr darauf qualifiziert sie sich für die Olympischen Sommerspiele in Melbourne, und gewinnt Bronze in der 4×100-Meter-Staffel. 1960 stellt sie zwei Weltrekorde auf: Mit 22,9 Sekunden über die 200-Meter-Distanz und mit 11,3 Sekunden über die 100-Meter-Distanz. Im selben Jahr siegt sie bei den Olympischen Spielen in Rom in allen drei Kurzstreckendisziplinen und sichert den USA außerdem als Schlussläuferin der 4 × 100 m Staffel die Goldmedaille.
    Als der Gouverneur ihres Heimatstaates zur Feier ihrer Heimkehr eine Parade veranstalten will, setzt Wilma durch, dass für diesen Anlass die Rassentrennung aufgehoben wird. Bei der Parade und dem anschließenden Bankett feiern in Clarksville schwarze und weiße Bürger deshalb erstmals gemeinsam ihre Ausnahmeathletin. Aus dem mühsam an Beinschienen vor sich hin humpelnden Kind ist damit nicht nur die „schwarze Gazelle“ geworden, sondern auch noch eine Vorkämpferin der schwarzen Bürgerrechte. Bis zu ihrem Tod 1994 initiiert Wilma Projekte, um die Jugendlichen von der Straße zu holen und für Sport zu begeistern und gründet außerdem eine Stiftung zur Unterstützung schwarzer Nachwuchsathleten und -athletinnen.

    Alles ist möglich mit der richtigen Motivation!

    Im nächsten Beitrag wirst du 5 Tipps für deine Selbstmotivation finden.

    Was hältst du von dieser Geschichte?

    Bis bald, deine Franzi

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    5 Tipps für mehr Zufriedenheit

    Hallo Glückskind!

    willst du mehr Zufriedenheit in deinem Leben haben? Wenn du nicht weißt wie, dann findest du hier 5 Tipps für mehr Zufriedenheit:

    1.) Achte auf die Dinge, die du schon hast und sei dankbar dafür. Viel zu oft richten wir unseren Fokus auf die Dinge, die wir (noch) nicht haben.

    2.) Konzentriere dich auf deine Stärken und baue diese weiter aus. Richtest du den Fokus auf deine Stärken wirst du automatisch Zufriedenheit erfahren.

    3.) Du bist gut so wie du bist! Du musst dich nicht ändern. Akzeptiere dich mit all deinen Stärken UND Schwächen. Viel zu oft verbringen wir sehr viel Energie damit unsere Schwächen zu beseitigen. Dadurch konzentrieren wir uns darauf sehr stark. Mache es dir im Alltag bewusst: Sage dir „Obwohl ich xy bin, bin ich in Ordnung, so wie ich bin.“

    4.) Vergleiche dich nicht mit anderen! Es geht hier um dem Vergleich, der dich abwertet. Nimm im Alltag bewusst wahr, wenn du einen Vergleich mit jemand anderem anstellst, der dich abwertet. Unterbreche deine Gedanken und lenke sie auf etwas positives an dir. Werde die beste Version von dir selbst, die du sein kannst.

    5.) Pflege deine Freundschaften! Nimm dir Zeit für deine Freunde. Dabei kommt es nicht darauf an wie viele Freunde du hast. Es ist viel wichtiger tiefe Freundschaften zu haben, die dich so annehmen, wie du bist. Sie verhelfen dir zu mehr Zufriedenheit, da du mit ihnen alles Erlebte teilen kannst und ihnen auch gerne mal eine Freude bereiten kannst. Die Freude breitet sich dann auch bei dir aus.

    Mit diesen 5 Tipps kannst du es schaffen, dass du zufriedener in deinem Leben bist. Es wird nicht von heute auf morgen gehen, verurteile dich dafür auch nicht. Es ist ein Prozess bei dem du immer wieder neues dazulernst. Denke immer dran: Jeder lange Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

    Hast du noch weitere Tipps? Teile sie gerne mit uns in den Kommentaren.

    Bis bald, deine Franzi